23. März 2008 Sophie Edington, zweifache Staffel-Weltmeisterin von 2005, hat bei den australischen Olympia-Ausscheidungen in Sydney für den dritten Schwimm-Weltrekord innerhalb von 24 Stunden gesorgt. Die 23 Jahre alte Commonwealth-Siegerin unterbot im Finale über 50 m Rücken in 27,67 Sekunden die erst einen Tag bestehende Bestmarke der erst 15-Jährigen Emily Seebohm (27,95) um 28 Hundertstel.
Zuvor war Stephanie Rice über 400 m Lagen in 4:31,46 Minuten ebenfalls Weltrekord geschwommen. Rice, Bronzemedaillengewinnerin der WM 2007 in Melbourne, war damit 1,43 Sekunden schneller als die amerikanische Weltmeisterin Katie Hoff (4:32,89 Minuten am 1. April 2007).
Bernard hat sich selbst übertroffen
Der Franzose Alain Bernard hat unterdessen bei den Europameisterschaften in Eindhoven den Schwimm-Weltrekord über 100 Meter Freistil erneut verbessert. In 47,50 Sekunden unterbot der 24-Jährige seine erst einen Tag alte Bestmarke aus dem Halbfinale noch einmal um 1/10. Zweiter des Endlaufs wurde der Schwede Stefan Nystrand in 48,40 vor dem italienischen Weltmeister und Titelverteidiger Filippo Magnini in 48,53.
Text: sid
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