Den Schatten der Vergangenheit kann T-Mobile nicht entkommen

Radsport

T-Mobile vor dem Ausstieg

Der Radsport ist nicht zu retten: Deshalb stehen die Zeichen bei der Telekom auf Ausstieg. Offiziell heißt es, man werde sich nun „mit der neuen Faktenlage auseinandersetzen“. Doch nach dem Doping-Geständnis von Patrik Sinkewitz scheint eine Fortsetzung unrealistisch.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. November 2007 12:49

Heuchelei pur der Telekom

Ralf Schneider (ralf61)

Auch wenn es schmerzt, die Szene war und ist gerade in ihrer Profesionalität immer von Doping durchsetzt gewesen.
So kann mir weder ein Herr Frommert noch ein Herr Sharping weis machen, dass die Praktikten während der Erfolgsfahrten nicht bekannt waren.
Oder noch besser, erst mit dem Einstieg der Telekom begann der dopingfreie Radsport.
Die vorgenannten Top-Funktionäre waren ja praktisch Zimmergenossen von Jan Ulrich und Co......im Erfolg......
Die Krokodilstränen glaubt denen kein vernünftiger Mensch.
Das Metier kann sich vielleicht gerade durch den Ausstieg der Staatsbetriebe ala Telekom und öffentlich rechtlicher Rundfunk besser reinigen, da entschieden weniger Geld für "Behandlungen" von Fahrern im Umlauf ist.
Die Farbe der Trikots war ohnehin immer sehr gewöhnungsbedürftig, ebenso die Hofberichterstattung.

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06. November 2007 06:58

T-Mobile beschäftigt mit Bob Steplton den ehemaligen Manager von Armstrong

Holger Taubenheim (Taubenheim)

Ein Schelm, wer Schlechtes denkt oder.
Die Chuzpe ist schon sehr verblüffend auf den ersten Blick. Nur sollte man nicht vergessen, wie international Marketing, Sponsoring etc. funktioniert. Wir sind nicht der Nabel der Welt.
H. Taubenheim

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05. November 2007 22:50

Glaubwürdigkeit? Bob Stapelton - der frühere Manager von Lance Armstrong

Holger Taubenheim (Taubenheim)

Es ist ja schon sehr verwunderlich, dass aufgrund des bekannten Buches von Lance Armstrongs Heldenbuch bisher noch niemand die Person Bob Stapelton hinterfragt hat. Dort steht schwarz auf weiß beschrieben, in welcher Funktion Stapelton für Armstrong und sein "sagenhaftes" Comeback arbeitete.

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