
Auch wenn es schmerzt, die Szene war und ist gerade in ihrer Profesionalität immer von Doping durchsetzt gewesen.
So kann mir weder ein Herr Frommert noch ein Herr Sharping weis machen, dass die Praktikten während der Erfolgsfahrten nicht bekannt waren.
Oder noch besser, erst mit dem Einstieg der Telekom begann der dopingfreie Radsport.
Die vorgenannten Top-Funktionäre waren ja praktisch Zimmergenossen von Jan Ulrich und Co......im Erfolg......
Die Krokodilstränen glaubt denen kein vernünftiger Mensch.
Das Metier kann sich vielleicht gerade durch den Ausstieg der Staatsbetriebe ala Telekom und öffentlich rechtlicher Rundfunk besser reinigen, da entschieden weniger Geld für "Behandlungen" von Fahrern im Umlauf ist.
Die Farbe der Trikots war ohnehin immer sehr gewöhnungsbedürftig, ebenso die Hofberichterstattung.

Ein Schelm, wer Schlechtes denkt oder.
Die Chuzpe ist schon sehr verblüffend auf den ersten Blick. Nur sollte man nicht vergessen, wie international Marketing, Sponsoring etc. funktioniert. Wir sind nicht der Nabel der Welt.
H. Taubenheim

Es ist ja schon sehr verwunderlich, dass aufgrund des bekannten Buches von Lance Armstrongs Heldenbuch bisher noch niemand die Person Bob Stapelton hinterfragt hat. Dort steht schwarz auf weiß beschrieben, in welcher Funktion Stapelton für Armstrong und sein "sagenhaftes" Comeback arbeitete.