Spielzeit-Rekord in Iserlohn

„Wir machen durch“ - Eishockey bis zum frühen Morgen

Die Eishockey-Spieler aus Iserlohn waren sogar zu müde zum Feiern. Denn das Play-off-Spiel gegen Frankfurt wurde zur Night-Session - die längste Partie zweier deutscher Profivereine. Doch Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Von Richard Leipold, Iserlohn

Lesermeinungen zum Beitrag

21. März 2008 17:50

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Frank Garbe (Frank_Garbe)

Was ist denn daran nun sinnbefreit? Im Eishockey und Basketball ist es nun einmal so, daß man auf die Glückspiele a ala Elfmeterschießen im Fussball oder Siebenmeterwerfen im Handball verzichtet. Gerade dies macht diese Sportarten so attraktiv. Und für gesunde Sportler ist dies mit Sicherheit äusserst anstrengend, aber keinesfalls lebensgefährlich. Doch vorallem ist es die fairste Lösung.

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21. März 2008 16:30

Sinnbefreit

Falk Hammer (FalkHammer)

Schoenes Erlebnis fuer die Zuschauer hin und her, die Reaktion des Siegerteam zeigt das es unverantwortlich ist solche Spiellaengen in kauf zu nehmen. Hoeher, Schneller, Weiter wird mal wieder missinterpretiert und die Gesundheit der Spieler an zweite Stelle gesetzt. Spieler die mitten im Spiel tot umfallen kennt man aus dem Fussbal zur Genuege. Das man im Land der unlogischen Moeglichkeiten solcherlei Sinnbefreiter Spielchen in kauf nimmt, ist nicht neu, aber das man hierzulande auch an solche Praktiken anknuepft ist bedenklich. Kommen wir der Bundesrepublik Amerika wieder ein Stueck naeher?

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