„Champion emeritus”: Witali Klitschko kommt zurück

Witali Klitschko im Gespräch

„Ich möchte nicht von Wladimir verprügelt werden“

Sein Comeback hat er mit seiner Frau diskutiert, die Probleme der Fußball-EM mit Franz Beckenbauer. Im Stadtrat von Kiew vertritt der verhinderte Bürgermeister den „Klitschko-Block“, gegen seinen Bruder möchte er nicht kämpfen. Witali Klitschko über sein Leben.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Oktober 2008 14:07

Ehrliche Aussagen eines Boxathleten

Peter Slater (Wales-Rhondda)

Also, hatte sich ein Sakaschwilli so verhalten, wie Mr Klitschko, dann ware es garnicht zum Kaukasus-Konflikt gekommen. Also, seine Aussagen sind uberraschend und ehrlich und in all den Antworten lese ich ein unabhangiges Denken und Handeln und mit dem, was er uber die desolate Lage der Ukraine sagt und es ist absolut richtig, wenn er sagt, das eine Neutralitat das Beste fur Ukraine ist, denn man wurde hier Russland nicht weiter einkreisen und hatte dann viel bessere Karten, was die Schwarzmeerflotte anbelangt und mit Russland dann eben doch ein verlasslichen und starken Partner und brauchte sich ausserdem von der Nato nicht herumkommandieren lassen. Das mit dem Boxen muss er fur sich selbst verantworten und hatte vielleicht doch die Familie vorgezogen, anstatt nun doch die angeschlagene Gesundheit weiter zu belasten. Recht hat er aber mit dem, wenn Politik und Sport getrennt bleiben sollte und das es immer Leute geben wird, die unter falschen Vorhaltungen handeln wollen.

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