Fußball

Frauen und ihr fehlender Mehrwert

Spezial An diesem Dienstag wird die Weltmeisterschaft 2011 vermutlich an Deutschland vergeben. Anders als früher wird der Sport mittlerweile akzeptiert. Ein Boom ist dennoch längst nicht in Sicht. Von Katrin Weber-Klüver.

Lesermeinungen zum Beitrag

29. Oktober 2007 18:47

@Herr Baustein

Klaus Heger (K.Heger)

Frauenfußball ist ein Männersport? Wie meinen Sie das, Herr Baustein? Ich sehe mir jedenfalls regelmäßig die Ergebnisse und die Tabelle der Frauen-Bundesliga an, um fetstzustellen, wie der Verein aus meiner Heimatstadt gespielt hat. Ebenso gehört das Pokalendspiel auf meinen Terminkalender. Vermutlich müssten die Medien nur mal öfter berichten, insbesondere das Fernsehen, um das Interesse zu steigern.

Selbstverständlich wird der Männerfußball immer "der" Hauptsport bleiben, das festzustellen ist eigentlich überflüssig.

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29. Oktober 2007 15:22

sind wir ehrlich

Andreas Baustein (ABaustein)

Also mal ehrlich . . . aber Frauenfußball ist trotz des Erfolges und manch hübscher Spielerin wie Nia Künzer schlichtweg ein MÄNNERsport. Ein Weltmeisterendspiel wird nie eine Euphorie auslösen wie so manches Drittligaspiel der Herren im Vereinsfussball. Dabei will ich die Leistung der Frauen gar nicht klein reden. Aber es ist halt nun mal so.

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