
also ich denke es gibt eine relativ einfache lösung für das dopingproblem.
alle ansätze bisher haben sich als unzureichend erwiesen.
wenn man wirklich was tun will, dann nützen keine ethik-kodizes und zwar aus fogendem grund:
ein radfahrer entscheidet sich irgendwann mal, den radsport berufsmässig auszuüben.
das bedeutet, er setzt alles auf dieses pferd. viele haben gar keine alternative ausbildung.
was bleibt ihnen andere übrig, als alles erdenkliche zu tun um konkurrenzfähig zu bleiben. sie sind gezwungen mitzuziehen.
auf meinem blog findet ihr die lösung:
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