Trotz vollmundiger Ankündigungen hat es für Lobinger wieder einmal nicht gereicht.Das ohnehin schon arg gebeutelte Leichtathletik-Publikum hat sich
an beides gewöhnt. Nicht aber an das begleitende schlechte Benehmen.Auch wenn - leider - davon augegangen werden muss, dass der deutsche Leichtathletik-Verband auch die kleinste Chance auf vordere Plätze ( von Medaillen wird wohl auch der
größte Optimist nicht sprechen) nutzen wird stellt sich die Frage, ob Lobinger
eine Bereicherung für die deutsche Olympia-Mannschaft darstellt. Die Kulisse in Peking könnte dazu einladen, mangelnde sportliche Leistungen durch ungezügelte
Ego-Trips auszugleichen. Muß es dazu kommen?