Synchronspringen
Deutsches Duo Sechste bei chinesischem Sieg
Sascha Klein und Pavlo Rozenberg haben in der Synchron-Enscheidung vom 3-m-Brett die dritte Medaille für die deutschen Wasserspringer in Peking verpasst. Die deutschen Meister aus Aachen mussten sich mit dem sechsten Rang zufrieden geben. Die Weltmeister Wang Feng und Qin Kai (l.) holten für Gastgeber China die vierte Goldmedaille im vierten Wasserspring-Wettbewerb. Silber gewannen Dimitri Sautin/Juri Kunakow aus Russland, Bronze ging an Illja Kwascha/Alexej Prigorow (Ukraine). Klein/Rozenberg waren für die Silbermedaillengewinner von Athen, Tobias Schellenberg/Andreas Wels, kurzfristig eingesprungen, da dem Berliner Schellenberg eine Halswirbel-Verletzung zu schaffen macht. Medaillen hatten zuvor in Peking Klein mit Patrick Hausding im Synchronspringen vom Turm sowie Ditte Kotzian/Heike Fischer im Duett vom 3-m-Brett gewonnen.
Synchronspringen 3 m, Männer:
GOLD: Wang Feng/Qin Kai (China) 469,08 Pkt.
SILBER: Dmitri Sautin/Juri Kunakow (Russland) 421,98
BRONZE: Ilja Kwascha/Olexej Prygorow (Ukraine) 415,05
4. Chris Colwill/Jevon Tarantino (USA) 410,73; 5. Alexandre Despatie/Arturo Miranda (Kanada) 409,29; 6. Sascha Klein/Pavlo Rozenberg (Aachen) 402,84; 7. Nicholas Robinson-Baker/Benjamin Swain (Großbritannien) 402,36; 8. Scott Robertson/Robert Newberry (Australien) 393,60