Knochen in Massengräbern interessieren nicht mehr: Rathaus in Laibach

Slowenien

Am Anfang ist der Schutt

Wie kaum ein anderer Staat hat Slowenien von seinen geopolitischen Veränderungen profitiert. Es ist das erste postkommunistische Land, das den EU-Vorsitz übernimmt - doch die alten Seilschaften herrschen noch immer. Von Karl-Peter Schwarz, Laibach

Lesermeinungen zum Beitrag

01. Januar 2008 15:54

Vorwiegend von Deutschen bewohnte Stadt

Zlo Pamtilo (zlopamtilo)

"Der ehemalige k. u. k. Offizier Rudolf Maister etwa, der 1918 die damals noch vorwiegend von Deutschen bewohnte Stadt Marburg (Maribor) dem südslawischen Königreich einverleibte"
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<br>Dem Autor ist hier ein Fehler unterlaufen. Maribor war nie vorwiegend von Deutschen bewohnt, lediglich zu 10-15%. Man darf den Germanisierungsdruck in der alten kuk-Monarchie nicht unterschätzen. So war es damals für Familien einfach opportun und mit Vorteilen verbunden, sich bei der Volkszählung als Deutscher statt Slowene auszugeben.
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26. Dezember 2007 17:56

Slowenien im EU-Vorsitz

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Ein wohlausgewogener, informativer Bericht über ein Wirtschaftswunder, wie es Deutschland seit 1948 nie wieder erlebt hat.

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