Rumänien und Bulgarien treten EU bei

Hier spricht man deutsch

Deutschland hat am Neujahrstag für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen und die Union begrüßt 2007 zwei weitere Mitglieder. Allen Ängsten und Vorbehalten zum Trotz: Rumäniens und Bulgariens EU-Beitritt liegt ganz in unserem Interesse. Ein Kommentar von Oliver Hoischen.

Lesermeinungen zum Beitrag

09. Januar 2007 14:29

Eigentlich können die uns nur leid tun

Thomas Wenzel (Coloneltw)

Die armen Menschen wissen gar nicht was auf sie zukommt. Spätestens wenn sie 10€ praxisgebühr zahlen sollen nur damit ein Arzt überhaupt mal seinen Arsch aus seinem Sessel hebt, oder sie hunderte € selbst zahlen dürfen, da die Krankenversicherung nicht eintritt, oder sie vergeblich jeden Monat 300€ Rente zahlen - sie bekommen ja nie welche....usw. Wenn hier wer wen ausnutzt dann sind wir das die die anderen ausnutzen. Welches Land ist eins der Reichsten Länder der Welt? Welches Land hat denn mit das höchste Brutto Sozialprodukt und vor allem seid wann? Vielleicht seid es die Anfänge der EU gibt??? Der Preis der Mitgliedschaft in der westlichen hemmisphäre ist hoch. Mal abgesehen davon, dass man den einzelnen Menschen nach seinen Taten beurteilen sollte und nicht die Masse, oder sind wir keine Individien? Ich finde man sollte jedem Land die Wahl lassen ob sie beitreten wollen oder nicht und auch die Bedingungen benennen. Aber mna sollte auch der bevölkerung sagen was auf sie zukommt Vor- wie Nachteile. Auch viele Deutsche begreifen nicht das der Sozialstaat auch aus Pflichten besteht und das nicht zu knapp

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
05. Januar 2007 00:46

Und Kroatien?

Martin Enzinger (FlorianGeyer)

Haben denn Bulgarien und Rumänien den Kroaten wirklich soviel voraus?
Wenn schon die Türkei "wegen der Geschichte" zu Europa gehören soll, dann das katholische Kroatien doch erst recht.
Oder hatte das Land in der Vergangenheit die falschen Vebündeten?

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
04. Januar 2007 14:34

willkommen herzlich II

Abdul Batman (A.S.B.Batman)

der vorsitzende der europäischen volkspartei ist der ansicht, der beitritt der beiden länder sei eine kulturelle bereicherung für die EU, der der türkei aber nicht!warum wohl nicht?!
trotz des strukturellen chaos` innerhalb der EU bin nicht gegen den beitritt neuer länder, da ich an ein großes, starkes und gerechtes europa glaube und heisse somit die neuen mitglieder willkommen. die reformen, die notwendig sind, können durchgesetzt werden, wenn bestimmte eu-staaten von ihrem egoismus abkehren.

@ Kiwitt: herr kiwitt, ihre plumpe islamfeindlichkeit ist hier mittlerweile bekannt. sie lesen lediglich die deutsche übersetzung des koran. die auslegungen und interpretationen lassen bewusst ausser acht. gerade an diesen orientieren sich die muslime und nicht an dem genauen wortlaut des koran. sie sind kein islamischer religionsgelehrter, daher kann auch ihre behautpung, saudi arabien sei ein musterland des islam, nur falsch sein. es gibt kein musterland des islam. jedes land interpretiert den islam anders.
schließlich verstehe ich nicht warum sie meinen, die ausländerpolizei spielen zu müssen. ohne ihnen nahe treten zu wollen, schlage ich ihnen vor, auszuwandern, wenn sie den anblick einer deutschen moschee nicht ertragen können.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
04. Januar 2007 14:15

herzlich willkommen

Abdul Batman (A.S.B.Batman)

@ Popescu: lieber herr popescu, sie behaupten, die türkei stehe 50 jahre hinter rumänien. bei ihrer behauptung würde ich vorsichtig sein. die türkei ist seit 1923 ein demokratische republik. freilich schreitet der demokratisierungsprozess in der türkei langsam voran. dies ist aber im fall rumäniens und bulgariens nicht anders. vergessen wir nicht, daß die demokratie in diesen beiden länder erst "gestern" eingeführt wurde. sie haben wohl das dunkle kapitel vor 1990 vergessen oder verdrängt, was ich ganz gut nachvollziehen kann. vergessen sie bitte auch nicht, daß sowohl rumänien und bulgarien jahrundertelang unter türkisch/osmanischer herrschaft stand. diese zeit war nicht immer mit gewalt und unterdrückung verbunden, wie immer von den europäischen historikern fälschlicherweise behauptet wird. deshalb wird in rumänien u bulgarien, wenn auch nur noch von einer minderheit auszugehen ist,auch türkisch gesprochen.
es wäre naiv zu behaupten, diese beiden länder erfüllten die europäischen standards. gerade in bereichen wie wirtschaft, innenpolitk( vor allem minderheitenpolitik!!!) und justiz weisen beide mitglieder erhebliche mängel auf. aber hier kann man ja alle hühneraugen zu drücken, weil es ja christliche länder sind!!!

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
04. Januar 2007 13:01

Verschwörungstheorien

Georg Buchmeister (georgbuchmeister)

Wenn Sie sich z.B. die wissenschaftsfeindliche Stimmung
in Deutschland (mit entsprechend lausigen Ergebnissen
in den PISA-Studien) ansehen, die Subventionen an die
heruntergewirtschaftete ehemalige DDR in Hunderten
von Milliarden Euro und die Abhängigkeit der deutschen
Wirtschaft (und damit jedes Einzelnen) vom Handel mit
anderen Ländern, wäre etwas Dankbarkeit gegenüber
der EU auch aus wirtschaftlicher Perspektive angebracht.
(von menschlichen, politischen und kulturellen Aspekten
mal ganz zu schweigen, immerhin beneidet uns der Rest
der Welt um unsere Oase der Stabilität und jedes Jahr
krepieren Tausende beim Versuch, hier einzuwandern)

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
04. Januar 2007 10:16

Immer die gleichen Vorurteile

Anika Gross (AnikaG)

Ich wurde enttaeuscht um so einen Artikel lesen zu muessen. Herr Hoischen wiederholt in seinen peinlichen Ausfuehrungen bedauerliche Vorurteile. Warum wird nicht mit Fakten argumentiert statt billige Aussage wie “dumme, dreckige, dickbäuchige Rumänen” zu nennen? Wuerde man beispielsweise das Schulwesen beider Staaten vergleichen, liesse sich die Ueberlegenheit des rumaenischen Systems gegenueber dem Deutschen darstellen.

Es ist einfach, den Ruf eines Landes mit Woerter zu schaedigen. Waere es gerecht, wenn man engstirnig und einseitig Deutschland als ein Land beschreibt, wo Babies ermordet und dann in Blumenbetten begraben werden? So ein oberflaechiger Artikel, der die uralten und starken Werte dieser Laender gar nicht erwaehnt, kann nur dazu dienen die Vorurteile zu vertiefen.

Zu zweifeln ist auch an der Aussagefaehigkeit der Umfrageergebnisse. Ein Grossteil der Deutschen kennt das eigene Land kaum. Wie sollten sie einschaetzen, ob Rumaenien und Bulgarien in die Union eintreten duerfen?

Meiner Meinung darf keine Zeitung das Ausdruckmittel von persoenliches Hass werden. Bevor die EU erweitert wird, muessen die “erstklassigen” EU-Buerger bereit sein, ihre Weltsicht und Toleranz zu erweitern.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
03. Januar 2007 21:53

Zu Herrn Eliah Sakushai

Hrand Araratyan (araratyan)


Sehr geehrter Herr Sakushai,

ich möchte Sie bitten, die Faz nich zu löschen. Dies hat nichts damit zutun, dass ich Sie nicht verstehe, sondern damit, das wir das Feld gerade nicht den Leuten wie Herrn Oliver Hoischen überlassen dürfen.

Sie müssen gerade jetzt Schreiben.

Sie müssen Schreiben, damit jeder sich eine Meinig bilden kann. Wir haben in Deutschland genug menschen, die ihre eigene Hand nicht sehen können.
Wenn Wir das Feld den anderen überlassen, was soll dan aus Deutschland und diesen Menschen hier werden.
Dies gilt für jedes Land.

Wir müssen unsere Stimme aufrecht erhalten.
Was glauben Sie eigentlich, wie hier über andere Länder geschieben wird?

Glauben Sie etwa es macht mir Saß hier täglich Aroganz und Beleidigungen zu hören....


Also Salom,,,,

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
03. Januar 2007 17:07

Deutschlands Ausbeutung durch die EU

Jean Münster (ueberflieger)

Man mag die ursprüngliche Konstruktion der EU - aus der Montanunion resultierend - als gelungenen Entwurf für ein zusammenwachsendes Europa feiern, und so wird es ja auch in den Kernländern angesehen. Aber nicht nur Fergueson hat kitisiert: "Der europäische Motor war von Anfang an auf deutsches "Schmieröl" angewiesen. Sprich: Es waren die Deutschen, die von der ersten Stunde an bereit waren, die anderen Beteiligten im Prozess der europäischen Integration finanziell auszuhalten.
Um nur ein Beispiel zu nennen: Im Grunde lief die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl darauf hinaus, dass die deutschen Steuerzahler die leistungsschwachen belgischen Kohlebergwerke mit hunderttausenden D-Mark wieder aufpäppelten. Die deutschen Steuerzahler kamen sogar für die Entwicklungshilfe des französischen Kolonialreichs auf... Wenn man all die einseitigen Zahlungen hinzuaddiert, die Deutschland über den europäischen Haushalt seit seiner Gründung geleistet hat, dann übersteigt der die Reparationszahlungen des 1. Weltkrieges!" Deshalb muß die deutsche Bevölkerung ein Mitspracherecht haben bei weiteren Erweiterungen um Netto-Empfänger. Die Reichen wie die Schweiz wollen ja nicht in die EU - aus gutem Grund!

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
03. Januar 2007 12:28

Anlass zum feiern, oder?

Fionn Huber (fionn)

Deutschland (damals ein Bündel von kleinen Staaten) hat das 19. Jahrhundert verschlafen, im 20. Jahrhundert haben die Deutschen es zweimal (1914 und 1939) nicht geschafft, innerhalb Europa zu expandieren. Die EU hat Deutschland die Tore zu "Greater Europe" friedlich und freiwillig geöffnet.

Die neuen EU-Mitgliedländer Bulgarien und Romänien werden als "Buffer-Zone" zwischen der EU und Asien eine wichtige strategische Rolle spielen, und zweitens, durch Bulgarien und Romänien hat jetzt nicht nur Deutschland, sondern die ganze EU freien Zugang zum Schwarzen Meer. Die EU-Flanke im Osten ist nun gesichert - Anlass zum feiern, oder?

F. Huber

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
03. Januar 2007 07:19

von wegen EU-Bürger zweiter Klasse?!

Johan Gross (derjohan)

Also erlich, was heisst EU-Bürger zweiter Klasse??? Herr Hoischen zeigt in seinem Beitrag, dass er nicht viel von dem EU-Konzept verstehen kann. Bestimmt kann er auch Konzepte wie "Team-Working" oder "Global-Management" nicht begreifen.

Ich frage nun die FAZ ernst: habt ihr wirklich keinen kompetenten Wirtschaftsanalytiker in eurem Team?

J.G.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
03. Januar 2007 04:22

Ausbeutung Deutschlands?

Emre Ertürk (HSCD)

Also diesen Gedankenzug kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zu jener Zeit war das "Wirtschaftswunder" in Deutschland schon voll im Gange. Es war für jeden abzusehen, daß gerade Deutschland am meisten vom zollfreien Handel profitieren wird.

Und schließlich hat niemand die Deutschen dazu gezwungen, der EG beizutreten. Sie hatten die Auswahl zwischen Beitritt oder nicht. Und genau diese Möglichkeit gibt man z.B. Ländern wie der Ukraine, Weißrußland oder Rußland nicht! Die größten EU-Ablehner dieser Staaten kommen dabei gerade aus Deutschland.

Was man damals den Deutschen zugestanden hat, sollte man heute anderen Ländern nicht verweigern! Komisch wie schnell hierzulande die Menschen (absichtlich) die Vergangenheit vergessen.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
02. Januar 2007 18:16

"Vorbehalte gegen West-Deutschland"

Jean Münster (ueberflieger)

Wenn man in der FAZ einen solchen Unsinn (auch in Leserbeiträgen) lesen muß, dann möchte man doch etwas Nachhilfe geben, damit die Jüngeren das nicht für bare Münze nehmen..

Die EU basiert auf dem Montanvertrag (EGKS). Der EGKS-Vertrag ging auf den Schuman-Plan, einer Initiative des französischen Außenministers Robert Schuman zurück, in der er dem deutschen Kanzler, Konrad Adenauer 1951 einen Vorschlag machte, dem dieser sofort zustimmte: Gemeinsame Kontrolle der Montanindustrie der Mitgliedsländer ohne Zoll, was bedeutete, dass das Ruhrgebiet, das damals unter der Kontrolle einer nicht-deutschen Kommission der Siegermächte und englischer Besatzung stand und deren Anlagen gerade weiter demontiert wurden, der allgemein europäischen Entwicklung zugute kommen sollte.
In der Bundesrepublik Deutschland lagen damals die reichsten Kohlevorkommen der sechs Länder. Frankreich erhielt damit vor allem Zugang zum Ruhrgebiet, welches in der vormals englischen Besatzungszone lag und dessen Rohstoffproduktion und wirtschaftliche Entwicklung bis dahin noch unter den Sanktionen der Siegermächte zu leiden hatte.
Also schon in der Anfangsphase ging es um die Ausbeutung Deutschlands, die sich allerdings (wie so oft) in ihr Gegenteil verkehrte...

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
02. Januar 2007 05:56

danke

Christian Braun (christianbraun)

den Leserkommentaren, die zu diesem Anlass bestätigen,
dass mit zweierlei Maß gemessen wird: der EU sind etliche
Staaten beigetreten, die die Aufnahmekriterien nicht mal
ansatzweise erfüllen, während gegenüber der Türkei jeder
Paragraph auf die Goldwaage gelegt wird.

Was die Religion betrifft: ein friedliches Zusammenleben
mit "echten" Christen ist genausowenig möglich wie mit
"echten" Moslems.

Zum Selbstverständnis beider Gruppen
gehört nämlich, dass sie und nur sie
allein immer Recht haben und jede
andere Lebensform eine Sünde ist,
die nicht toleriert werden kann.

Dass wir uns in Westeuropa nicht mehr
aus Konfessionsgründen gegenseitig umbringen,
ist das Ergebnis eines jahrhundertelangen
Befreiungskampfes gegen die Kirchenfürsten.

Diese haben ihren Machtverlust nie verwunden
und giften noch heute bei jeder Gelegenheit
gegen alle Freiheiten, die gegen sie durch-
gesetzt wurden.

In Osteuropa (siehe die rechtsradikale
Regierung Polens mit ihren Schlägertrupps)
und den USA (der Kriegs- und Waffenkult
des dortigen Protestantismus) greifen
sie nach wie vor zur Gewalt.

Das Zusammenleben mit den meisten
Türken funktioniert aus demselben Grund:
weil sie ihre Religion nur privat pflegen.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
02. Januar 2007 01:55

Heil Deutschland?

Eliah Sakushai (Eugenis)

Als bulgarischer Jude, ergreift mich nur jene, schmerzlich bekannte Angst, wenn ich die spröde, arrogante und unmenschliche Sprache des Herrn Hoischen lese. Es ist schlichtweg traurig, dass die FAZ immer öfter diesen Ton anstimmt und somit sein Publikum auf unlängst vergangene Sprachformeln erzieht. Hierbei geht es nicht darum, ob Bulgarien und Rumänien geeignet oder vorbereitet auf Ihren Beitritt sind. Es besteht nämlich kein Zweifel, dass dies nicht der Fall ist. Dennoch ist der Frust, die verbitterte Geste, ja der Hass der Sprache des Kolumnisten zum Schreien. Als gebürtiger Bulgare habe ich sieben Jahre in Deutschland gelebt und studiert, also fühle ich mich direkt angesprochen. Als ich das Land verließ und nach Spanien zog, nahm ich nur eines mit - meine Frau, die eine Berlinerin ist. Seitdem betrachte ich tagtäglich das Verhalten der FAZ über diese Website. Heute wird die FAZ als Startseite bei mir endgültig gelöscht. Schade, dass die Deutschen immer noch nicht aus ihrer eigenen Geschichte gelernt haben, nicht dem Fremden die Schuld für Ihr eigenes Versagen aufzubürden. So ein eindeutiger Willkommengruß an Bulgarien und Rumänien! Es sei gewacht über die Töne dieser Zeitung! /Ein zweitklassiger EU-Bürger.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
02. Januar 2007 01:54

Herzlich Willkommen!

Emre Ertürk (HSCD)

Europa ist ohne den Balkan nicht vorstellbar. Deshalb sollte die EU logischerweise auch die anderen Balkan-Staaten aufnehmen, wie z.B. Serbien, Albanien, Moldawien.

Ich sehe auch keinen Grund, warum man nicht Länder wie die Ukraine und Weißrußland aufnimmt! Beides sind Staaten, die zum westlichen Kulturkreis gehören und christlich sind. Meiner Meinung nach gibt es weniger Vorbehalte diese Länder aufzunehmen, als es damals mit der Aufnahme West-Deutschlands gab.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 15 von 27 Lesermeinungen
1 | 2 VorZum Ende blättern
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche