“Die Bewegungsfreiheit der Menschen ist gut für Europa“

Ab Juli

Paris öffnet Arbeitsmarkt für Osteuropäer früher

Frankreich öffnet seinen Arbeitsmarkt für EU-Bürger aus Osteuropa zum 1. Juli. Dann würden alle Zugangsschranken fallen, sagte Präsident Sarkozy. Die EU rief Deutschland auf, dem französischen Beispiel zu folgen. Deutschland dagegen will die Grenzen bis 2011 dicht halten.

Lesermeinungen zum Beitrag

01. Juni 2008 16:09

An Fatih Mehmet - In Italien findet eine menschenunwürdige

Jan Skalski (Skalski)

(in einem nach eigenen Angaben vorbildlichen Europa) Jagd nach Rumänen bzw. rumänischen Roma. Rumänien ist aber von der Entscheidung Sarkozy´s ausgeschlossen. Dieses Problem haben wir hier nicht. Bewegungsfreiheit gehört zu den Grundsätzen der EU, egal welche Erfahrungen man damit macht. Machen Sie sich bitte keine Sorgen, vor allem um die Polen. Es wird sich auch um wesentlich geringere Zahlen handeln, keine 500 Tausend, sondern eher 50 Tausend. Großbritannien hat grundsätzlich positive Erfahrungen mit den Arbeitnehmer (generell keine Immigranten) aus Mittel-Ost-Europa gemacht, die einfach mit Bus angekommen, mit schlechter bzw. keiner Englischkenntnisse, ohne die notwendigen britischen Zeugnisse, weitgehend sofort Arbeit bekommen hatten. Für die, wie Sie schreiben „moderne Sklaverei“ sind die jeweiligen West-EU-Staaten verantwortlich. Die Polen haben in GB als ausl. Arbeitnehmer (inkl. der bereits in GB lebenden Ausländer aus der ganzen Welt) dabei als die Besten abgeschnitten, sogar besser als die britischen Arbeitnehmer. Es wäre sinnvoll, sich nicht um die Polen/Osteuropäer, sondern um Ausländer/ Migranten zu kümmern, die bereits in der dritten Generation in F oder D leben und immer noch Anschlussschwierigkeiten haben.

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31. Mai 2008 18:28

Vermutlich...

Fatih_Mehmet Uenal (Jerusalem1187)

wird er es bereuen.Genau wie die Engländer die mit 500.000 Polen, Italienern die mit 600.000 Rumänen und Spaniern die mit der gleichen Anzahl Bulgaren und Rumänen viele negative Erfahrungen gemacht haben und schlicht überfordert sind.Angesichts der Bilder aus Italien, wo an den Rändern grosser Städte rumänische Slumviertel entstanden sind und die "Gastarbeiter" moderner Sklaverei ausgesetzt sind sollte N.Sarkozy die Bedingungen in seinem Land für die Immigranten die schon da sind und jene die noch kommen werden verbessern statt Hoffnungen zu wecken die er nicht einhalten kann.

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28. Mai 2008 20:27

Sarkozy in Polen

Jan Skalski (Skalski)

Mit dieser Ankündigung in Polen hat der Sarkozy ein Zeichen gesetzt. Bald bleiben keine tüchtigen Polen mehr für Deutschland.

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