05. September 2008

Ab 13. Oktober am Kiosk

20 Jahr an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag



Seit 20 Jahren begleitet er nun schon Generationen angehender Akademiker durch ihr Studium. Ein guter Anlass, die Vogelperspektive einzunehmen und auf die großen Trendlinien der vergangenen beiden Dekaden zu schauen: Inwiefern haben sich das Studentenleben, die Übergangsphase in den Beruf und die Karriereaussichten verändert? Worin unterscheidet sich das Lebensgefühl der Studenten der 80er und 90er Jahre von denen im Jahr 2008? Wie haben Studenten zu den verschiedenen Zeiten gelebt, wie ihren Lebensunterhalt verdient?

Wie stellt sich die Zeit zwischen 1988 und 2008 aus Professorensicht dar? Wir blicken in einer Bilderstrecke auf die Höhepunkte der vergangenen 20 Uni-Jahre zurück, zeigen die wichtigsten Streiks, die wildesten Partys, die größten Skandale. Wir bitten Asta-Vorsitzende von damals und heute zum kontroversen Gipfeltreffen, beschreiben das Studentenleben in Ost und West nach der Wiedervereinigung und zeigen anhand der Bewerbungsmoden sowie des Aufstiegs der Unternehmensberater, wie sich die Arbeitswelt und mit ihr der Typus des gefragten Absolventen verändert haben. Verschweigen wollen wir auch nicht, dass eines immer gleich geblieben ist: Ob 1988, 1998 oder 2008, ob Augsburg, Köln, Chemnitz oder Kiel - seit jeher wird an jedem Ort in jeder Mensa jeden Tag ein bestimmtes Gericht aufgetischt. Wir fragen einen Mensakoch nach dem Grund und seinem Rezept.

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Der Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger ist ein wertvoller Ratgeber für Studenten, Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger, die sich über Branchen und Unternehmen informieren möchten, ihren zukünftigen Arbeitgeber suchen oder Tips für die Bewerbung wünschen.


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Bildmaterial: Labor
 
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intensiv
20 Jahre an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag

20 Jahre an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag. Seit 20 Jahren begleitet er nun schon Generationen angehender Akademiker durch ihr Studium. Ein guter Anlass, die Vogelperspektive einzunehmen und auf die großen Trendlinien der vergangenen beiden Dekaden zu schauen: Inwiefern haben sich das Studentenleben, die Übergangsphase in den Beruf und die Karriereaussichten verändert? Worin unterscheidet sich das Lebensgefühl der Studenten der 80er und 90er Jahre von denen im Jahr 2008? Wie haben Studenten zu den verschiedenen Zeiten gelebt, wie ihren Lebensunterhalt verdient? Wir blicken in einer Bilderstrecke auf die Höhepunkte der vergangenen 20 Uni-Jahre zurück, zeigen die wichtigsten Streiks, die wildesten Partys, die größten Skandale. Wir bitten Asta-Vorsitzende von damals und heute zum kontroversen Gipfeltreffen, beschreiben das Studentenleben in Ost und West nach der Wiedervereinigung und zeigen anhand der Bewerbungsmoden sowie des Aufstiegs der Unternehmensberater, wie sich die Arbeitswelt und mit ihr der Typus des gefragten Absolventen verändert haben. Verschweigen wollen wir auch nicht, dass eines immer gleich geblieben ist: Ob 1988, 1998 oder 2008, ob Augsburg, Köln, Chemnitz oder Kiel - seit jeher wird an jedem Ort in jeder Mensa jeden Tag ein bestimmtes Gericht aufgetischt. Wir fragen einen Mensakoch nach dem Grund und seinem Rezept.


bilden
Frei Uni Bozen, Klagen für gute Noten

Do you sprechen italiano? Die Freie Universität Bozen ist noch jung. Sie startete ihren Lehrbetrieb vor zehn Jahren, mittlerweile sind an der italienischen Hochschule über 3.000 Studierende aus 51 Ländern eingeschrieben. Doch wer hier studieren will, muss erst einmal eine dreifache Sprachhürde nehmen: Unterrichtet wird nämlich auf Deutsch, Englisch und Italienisch.Studenten klagen gute Noten ein: Mehr denn je entscheiden heute Noten über die Karriere. Wer eine Bewertung als ungerecht empfindet, kann vor Gericht ziehen. Über den Erfolg entscheiden oft Formfehler während der Prüfung. Die Aussichten für die Kläger sind bei richtiger Vorbereitung gar nicht mal so schlecht - nur kosten die Verfahren viel Geld, Zeit und Nerven.


strategisch
Arbeiten in Österreich, Unsichtbare Stellenmarkt, Arbeitgeber-Beweertun(swahn)

Arbeiten in Österreich: Deutsche Akademiker haben im Land der Berge vor allem im Dienstleistungssektor und mit Kenntnissen osteuropäischer Sprachen gute Einstiegschancen. Ob sie hier allerdings auch aufsteigen, ist nicht zuletzt eine Frage des richtigen Benimms.Der unsichtbare Stellenmarkt: Gut die Hälfte aller festen Stellen wird niemals ausgeschrieben. Auf direktem Wege gehen sie an Kandidaten, die man „irgendwie“ schon kennt. Wir geben Tipps, wie man zu einem solchen Kandidaten wird.Arbeitgeber-Bewertung(swahn): Wer frisch ins Berufsleben startet oder den Job wechselt, will möglichst genau wissen, auf was er sich einlässt. Kein Wunder, dass Arbeitgeberrankings und Insiderbewertungen immer beliebter werden. Wir prüfen, wie objektiv und zuverlässig diese Gradmesser sind.


unternehmen
Chemiker, Account-Manager, Fahrzeugindustrie


Chemie studiert? Nicht nur die Forschungslabors der Großkonzerne bieten Chemikern attraktive Arbeitsplätze. Als Experten für den Umgang mit Gefahrstoffen sind sie ebenso gefragt wie als Applikationsspezialisten im technischen Vertrieb oder als Sachverständige bei Versicherungsträgern. Wir fragen nach, wo die Karriereaussichten für Chemiker am besten sind.Account-Manager: Kundenbetreuer sind das Gesicht des Unternehmens. Sie haben es in der Hand, ob der Laden läuft und neue Aufträge bekommt, sorgen für Umsatz und wissen aus erster Hand, was Kunden wünschen. Doch die Fähigkeiten, die gute Verkäufer auszeichnen, lassen sich nur zum Teil erlernen. Ob „Accounting“ zu einem passt, muss man vor allem praktisch herausfinden.Fahrzeugindustrie: Wer plant eigentlich Feuerwehr- und Krankenwagen, Spezialkräne oder Kühl- und Müllfahrzeuge? Wer entwickelt gepanzerte Limousinen, Behinderten fahrzeuge oder Cabrios? Und wer kümmert sich um sparsame Gas- und Elektroantriebe? Wir schauen bei Herstellern, Zulieferern und Entwicklungsdienstleistern rein, die solche Nischen bedienen und dafür fähige und engagierte Ingenieure mit Visionen suchen.

unterwegs
Leipzig, Prag


Leipzig ist die beste: Eine EU-weite Umfrage hat ergeben: Leipzig macht seine Bewohner zufriedener als jede andere Stadt in Deutschland. Warum das so ist und warum auch immer mehr Studenten hier studieren wollen, darüber berichten wir in unserer Oktoberausgabe.Prager Praktikum: Wenn ein BWL-Student ein dreimonatiges Praktikum bei der Deutsch-Tschechischen Industrie und Handelskammer in Prag absolviert, hat er was zu erzählen. Im nächsten Hochschulanzeiger lassen wir den Rheinländer Robert Sasse zu Wort kommen.

auftanken
Tischfußball


Kickern: Tischfußball ist alles andere als ein reines Kneipenvergnügen. In vielen Städten gibt es längst eigene Kickermannschaften, die ähnlich organisiert sind wie im „echten“ Fußball. Wir stellen einen Studenten vor, der in der Landesliga Berlin darauf hofft, dass seine Crew nächstes Jahr in die Bundesliga aufsteigt.