
Erstens, die Menschen mit nationalstaatlichem Denken wie Sie können das anscheinend nicht verstehen, aber die Bürger eines Landes müssen nicht unbedingt einer Ethnie sein. Wenn Sie die Südosseten mit Pässe der Russischen Föderation "Russen" nennen, irren Sie sich. Sie sind keine Russen, aber Bürger Russlands (also "Russländer"). Im Russischen werden diese zwei Begriefe zum Unterschied von westlichen Sprachen strikt getrennt: "russkie" (Russen, d.h. Angehörigen der russischen Ethnie) und "rossijane" ("Russländer", d.h. alle Bürger Russlands, einschließlich Russen - eben gibt es dieses Wort im Deutschen nicht). Übrigens nicht alle Russen sind Russländer. Das sind einfach verschiedene Konzepte des Staates - einerseits, das westliche Konzept des Nationalstaates, andererseits das östliche Konzept des Vielvölkerstaates. Zweitens, niemand kann der Ausländer verbieten, der russischen (d.h. "russländischen") Bürgerschaft beizutreten. Aber hier haben wir mit einem einzigartigen Fall zu tun, wenn fast alle Vertreter eines Volkes (in diesem Fall des südossetischen) diesen Wunsch aüßerten. Aber dabei ist der russische ("russländische") Staat GENAUSO verpflichtet diese neue Bürger zu schützen, wie das bei russländischen Russen der Fall ist.

Die Außenpolitik Georgiens ist von dem Wunsch geprägt, seine Unabhängigkeit von Russland unumkehrbar zu machen. Demgegenüber stehen starke Gruppen in der russischen Politik, die Georgien als Vasallenstaat betrachten. Sie stützen sich auf die Geschichte der vergangenen 200 Jahre, in denen Georgien bis auf eine kurze Unterbrechung zum Russischen Reich, später zur Sowjetunion gehörte. Unmittelbar nach der Gründung Georgiens 1991 unterstützte Russland separatistische Bewegungen in Abchasien, Südossetien und Adscharien. Die in der Folgezeit entstandenen, von Russland abhängigen Staaten waren immer ein Druckmittel, mit dem jederzeit Einfluss auf die georgische Politik ausgeübt werden konnte. Dies umsomehr,als Russland eigenes Militär in Abchasien, Südossetien und bis 2008 in Batumi sowie Achalkalaki stationiert hatte. 1993 vermochte Russland Georgien zum Beitritt in die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zu drängen. Die Beziehungen zu Russland hatten sich im Verlauf des Jahres 2006 erneut verschlechtert. Anfang 2007 schloss Russland sämtliche Grenzübergänge und verstärkte damit die Embargopolitik. Seit ca. 2004 hat Rußland damit begonnen,in Südossetien und Abchasien russische Pässe auszugeben .Sind dies dort nun alles "Russen" ?

Sie schreiben: "Denn es (Russland) hat aus den( seit 2 WOchen) "russischen" Gebieten Abchasien und Südossetien vor mehr als 5 Jahren die Georgier vertrieben und Russen angesiedelt bzw mit politischen Mitteln Willfährige zu Russen gemacht." Koennten Sie mir bitte erklaeren, wie Russland im Suedossetien Russen "ansiedeln" konnte??? Wuerden Sie viele in Europa finden, die jetzt z.B. in den Iran umsiedeln wollten? Haben Sie viele Russen in Suedossetien gesehen? Ich persoenlich sehe keinen, der da Russisch ohne Akzent spricht. Und wenn wir schon bei dem Thema sind - die Osseten sind jetzt geteilt wie einst das deutsche Volk. Ihre Wahl ist klar - zu Russland gehoeren, oder wenigstens nicht unter Georgien zu sein, ist fuer sie eine Frage des Ueberlebens.

Es wird Zeit, dieses Schaulaufen der Macht zu beenden und wieder Ergebnisse in den Vordergrund zu stellen.Die Signale aus Moskau sind da und Steinmeier ist wohl der erste, der sie gehört hat. Das kann daran liegen, dass ihm Lösungen wichtiger sind als sein Image. Unsere Bundeskanzlerin kann auch zu ihren alten Qualitäten zurückkehren, die ihr beim Gipfel an der Ostsee viel Anerkennung gebracht hat.

Es ist doch irgendwie erschreckend, wie schnell die Wahrheit stirbt und irgendwelche Phobien die Oberhand gewinnen. Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, gab es Anfang der 90-er Jahre Auseinandersetzungen verschiedener Bergstämme im Kaukasus. Heraus kam ein Staat Georgien, der Unter UN Beobachtung stand, da man - zurecht - keiner Seite trauen konnte. Die, die sich heute als Georgier bezeichnen, hatten 16 Jahre Zeit, den Konflikt beizulegen. Offenbar hatten aber beide/alle Seiten kein wirkliches Interesse. Dann gab es die "Wahl" von Saaka... mit ziemlich vielen Übergriffen, großen innenpolitischen und finanziellen Problemen in der Folge und eine Aufrüstung durch die USA und Israel. Und nicht nur dort. Da gab es doch mal die Raketenkrise auf Kuba, die gewisse Ähnlichkeiten zu Raketen in Polen aufweist. War es nicht so, dass über Wochen Georgien und Russland Truppen zusammengezogen haben, aber Georgien über Nacht in Ossetien angegriffen hat? Und zwar nicht mit Taschenmessern, sondern schweren Waffen, um Städte zu zerstören? In der aktuellen Berichterstattung haben offensichtlich die Demagogen das Wort, die voller Lust auf die nächste Eskalation warten. Da erscheint Steinmeier auf einmal als Weiser aus der Wüste.

...ist es bei einigen immer noch nicht so richtig angekommen, wer diesen Krieg eigentlich ausgelöst hat. Es waren georgische Truppen die Tschinwali beschossen und die südossetischen Verteidigungsstellungen angriffen. Das man nicht damit rechnete, daß die 58. Russische Armee eingreifen würde, war im besten Falle Dummheit, im schlimmsten Falle Absicht. Nun hat Georgien dafür die Quittung kassiert. Daß nun immer noch russische Truppen wichtige Verkehrsverbindungen und Militärstützpunkte kontrollieren, hat sich Georgien allein zu zuschreiben. Und dies sollten sich unsere EU-Politiker mal wieder vor's Auge führen. Sie vertreten uns und Europa und nicht die strategischen Interessen der USA oder eines durchgeknallten georgischen Präsidenten.

Besser kann man die derzeitige Lage um den Georgien-Konflikt nicht beschreiben. Was die,die den Vorgang in Georgien völlig normal finden und das Handeln Moskaus ausgesprochen legitim und "überaus human" bewerten,nicht wissen oder bewußt verschweigen : Moskau hat den Georigenkonflikt über Jahre so vorbereitet.Denn es hat aus den( seit 2 WOchen) "russischen" Gebieten Abchasien und Südossetien vor mehr als 5 Jahren die Georgier vertrieben und Russen angesiedelt bzw mit politischen Mitteln Willfährige zu Russen gemacht.Diese neuen "Staatsbürger" müssen dann natürlich "geschützt" werden.Der Kremel hat den Vorfall geschickt vorbereitet! Daß die russische Großmachtpolitik vorallem die Deutschen erschüttert,stimmt ja.Allerdings eher dahingehend,daß man es im Winter schön gemütlich in der von russischem Gas gewärmten deutschen Biedermeierstube haben möchte.Für dieses Ziel opfert man gerne das eine oder andere Völkchen.Und wenn eines Tages die russischen Panzer vielleicht wieder in (Ost)Berlin einfahren,um die dort ansässigen Russen zu schützen-: Hauptsache,sie rollen nicht über die Gazprom-Pipeline !

Sie schreiben „Herr Peters sitzt nicht Deutschland sondern in Kanada. Aus diesem Grunde ist es ihm wohl auch egal,…” Das bedeutet, Sie wollen die Bewertung der Kaukasuskrise (russischer Überfall auf Georgien) je nach Entfernung des Kommentators gewichten. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass die Nachbarn Russlands (wie Georgien, baltische Staaten, Polen) mit Kritik an Russland die höchste Gewichtung bekommen sollen? Haben Sie daran gedacht? Oder wollen Sie der billigen Propagandagriffe bedienen um die Kommentatoren Mundtot zu machen. Wir sind hier in Europa und nicht in Russland, wo neulich ein Internet-Journalist durch die Polizei hingerichtet wurde. Es ist doch wurst, wo der Schreibender sitzt. Denken Sie bitte daran, dass die Sicherheitsarchitektur Europas (zunächst Westeuropas), die bereits über 60 Jahre Frieden in Europa gesichert hatte, weitgehend weite weg von Europa konzipiert wurde.

Zu Ihrer Information: Herr Peters sitzt nicht Deutschland sondern in Kanada. Aus diesem Grunde ist es ihm wohl auch egal, dass Europa wieder mal zum Spielball der Großmächte USA und Russland wird. PS: Mir ist es nicht egal.

Solche Kommentare helfen absolut nicht. Sie bestätigen Herrn Peters nur in seiner Rusophobie, Voreingenommenheit und der Angst, die nächste Gasrechnung von der Bundesregierung zu bekommen. Und das kann dann, wie wir wissen, teuer werden.

Ach ja, sehr geehrter Herr Parfenov, ich zitiere Sie: „Noch nicht verstanden, daß Russland "es in Zukunft genauso" (Angriffskriege zu führen) machen wird, unabhängig davon, ob Sönke Peters aus Deutschland das will oder nicht? Medwedew hat das doch klar gesagt. Möchten Sie den neuen Kalten Krieg?“. … Vielen Dank für Ihre unverhohlenen Drohungen. Wirklich grotesk ist es, dass Sie (aus Russland) mit dem „kalten Krieg“ drohen, wenn man Putin nicht jedes brutale Verbrechen oder militärische Eroberungspolitik durchgehen ließe. … Wohl schon vergessen, dass Moskau den kalten Krieg verloren hat, eh?
Sie, lieber Herr Parfenov, fürchten aber offensichtlich und mit Recht den kalten Krieg … denn als Sieger des Letzten könnte der Westen solch einem (sehr teuren) Hokuspokus mit seinen Ressourcen und militärischer Macht (Gott sei Dank) sehr gelassen entgegensehen. Viel Spaß in Moskau unter Putin dann noch, mit freundlichen Grüßen Sönke Peters, Montréal/Kanada

Ihre Zitat: „Konstruktiv“ kann jetzt nur sein, Russ. seinen Angriffskrieg gegen Georgien nicht durchgehen zu lassen. Alles andere wäre nur eine Einladung nach Moskau, es in Zukunft genauso zu machen. **** Noch nicht verstanden, daß Russland "es in Zukunft genauso" machen wird, unabhängig davon, ob Sönke Peters aus Deutschland das will oder nicht? Medwedew hat das doch klar gesagt. Möchten Sie den neuen Kalten Krieg? Ist Ihr Mantel warm genug für den deutschen Winter? Hoffentlich, ja. Sonst frieren Sie in eigener Wohnung. Doch KALTER Krieg, oder? Grüße aus Moskau

Sehr geehrter Herr Bayerl, ich zitiere Sie: „…ein Überfall im Schlaf mit Waffengewalt. Das muss wohl oder übel auch den westlichen Unterstützern von Georgien angekreidet werden, leider einschliesslich Deutschen.“ Na toll, Herr Bayerl, nun haben die bösen Amis das nicht nur zu verantworten, dass Saakaschwili persönlich einen Holocaust „im Schlaf“ angeordnet hat, nun ist Deutschland auch noch gleich mit Schuld daran, ja? Wie wäre es, wenn die Bundesrepublik da mal ein gleich ein paar Milliarden als Reparation an Gazprom zahlt? Und wenn Sie mir jeden Tag die Schauermärchen aus Moskau vortragen, lieber Herr Bayerl, so wie es Hitler nicht darum ging die Sudetendeutschen zu schützen sondern die Tschechoslowakei zu zerschlagen, ist der KGB-Zar nicht daran interessiert, Russen zu schützen. Letztere will der Diktator ja nicht einmal vor seiner rücksichtslosen Willkür-Justiz bewahren! Wie kann man vor dem Hintergrund deutscher Geschichte die freie Welt verunglimpfen und verfluchen („solche "Verbündete" können mir gestohlen bleiben!!!“) und dafür einem grausamen Despoten derart nach dem Munde reden??? Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters

Offensichtlich ist man sich in Moskau nicht im Klaren darüber, dass der Westen den kalten Krieg gewonnen hat. Putins Popanz Medwedjew spricht sich für einen „konstruktiven Dialog“ aus? Während sein Herrchen davon faselt, Georgien habe einen Angriffskrieg geführt, um den US-Wahlkampf zu beinflussen. „Wir halten den 6 Punkte Plan ein“???! Diese Verlogenheit dieser Mörder-Bande im Kreml ist wirklich schwer zu ertragen. … Konstruktiv? Wie wär’s, wenn die russ. Soldateska zumindest schon mal beginnt, die Koffer zu packen und den 3 Wochen alten Waffenstillstand auch mal zumindest anfängt einzuhalten? Gerade habe ich einen live Bericht im kanadischen Fernsehen aus der Hafenstadt Poti gesehen, wo man im Hintergrund russ. Soldaten beim Schanzen beobachten konnte. Tolle „Sicherheitszone“!!!! „Konstruktiv“ kann jetzt nur sein, Russ. seinen Angriffskrieg gegen Georgien nicht durchgehen zu lassen. Alles andere wäre nur eine Einladung nach Moskau, es in Zukunft genauso zu machen.

Es gab einen europäischen Politiker, der 1938 behauptete, mit der Besetzung des Sudetenlandes sei Schluss mit Forderungen und Europa könne danach friedlich leben. Politiker aus anderen europäischen Ländern, äußerten Verständnis für die Handlungen des Aggressors und glaubten ihm gerne. Damals träumten europäische Politiker von einer Gegenmacht zu Sowjetunion. Jetzt träumen viele von einer Gegenmacht zu USA. Heute können politische und wirtschaftliche Maßnahmen – Ausschluss Russlands aus prestigeträchtigen Gremien oder Organisationen, Infragestellung des Austragungsortes für die Olympische Spiele 2014, Verzicht auf die Pipelines durch die Ostsee und durch das Schwarze Meer usw. - ausreichen um die russische Aggression zu stoppen. Keiner erwartet militärisches Eingreifen der europäischen Länder im Südkaukasus und dazu ist Europa auch nicht verpflichtet. Es gibt aber die Bürger mit russischen Pässen in Länder, die NATO-Mitglieder sind. Anlass zum Krieg kann leicht gefunden werden. Z.B. die Forderung nach einer ungehinderten Durchfahrt zur russischen Ostsee-Hafenstadt Kaliningrad (Königsberg). Dann kann das militärische Eingreifen der europäischen Länder unumgänglich werden.

Das erste ziel Europas aber auch Rußlands ist es, miteinander Handel zu treiben. Die von den AMI's provozierte Kriese in Georgien, ist für die Menschen in Europa eher bedeutungslos.

.... ich rede von der Gegenwart, dass die Nato der Angreifer ist, nicht der Verteidiger. In Afganistan, in Jugoslavien etc., solche "Verbündete" können mir gestohlen bleiben!!! Hinzu kommt die Raketenstationierung in Polen (USA). Wie kann man nur so dumm sein, den Russen mit einem militärischen Angriff auf "ihr eigenes Volk" eine derartige Gelegenheit bieten. Nach OSZE Berichten ein Überfall im Schlaf mit Waffengewalt. Das muss wohl oder übel auch den westlichen Unterstützern von Georgien angekreidet werden, leider einschliesslich Deutschen. Die Verurteilung eines Solchen Angriffs muss also am Anfang aller Forderungen stehen, so verständlich diese Forderungen auch sein mögen, wenn wir uns nicht lächerlich machen wollen. Will man jetzt, nach diesem Angriff, die Ossenten zwingen, sich von ihren Angreifern "regieren" zulassen? Es ist bereits zu viel Blut geflossen.

leider kann man nicht so tun als sei nichts geschehen. Was ist mit der Besetzung Georgiens, den Vertreibungen, der Blokade georgischer Häfen, dem imperialen Gebaren Russlands? Da müssen Konsequenzen auf internationaler Ebene (diplomatische, politische, rechtliche) her, die Russland möglichst wegen des Bruchs des Völkerrechts auch zu spüren bekommt. Mit einer bloßen "Beruhigung" kommt man nicht notwendig voran. Es ist bestürzend, wie arm unserer oberster Aussenpolitiker an Ideen ist. Soll man immer alles den Amerikanern überlassen? Für Steinmeier dürfte die Georgien-Krise ein interessanter Testfall im Hinblick auf eine eventuelle Kanzlerkandidatur sein.

Herr Steinmeier ist Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland. Als solcher sollte er die Geschichte unseres Landes kennen und in seinem Handeln berücksichtigen, also sich klar und unzweideutig an die Seite unserer bedrohten Allierten stellen. Hat er vergessen, dass Deutschland über 40 Jahre auf die Solidarität der NATO Partner zählen konnte, als es um die Freiheit Berlins ging? Die Furcht der nach dem Fall Sowjet-Russlands befreiten Länder Osteuropas vor einer Wiederkehr russischer Hegemonie ist doch mehr als verständlich. Deutschland darf hier nicht aus einer Mischung von Feigheit und Wichtigtuerei die Interessen einer fremden Macht vertreten, das wäre eine verheerende Appeasementpolitik, die das mafiöse KGB Regime um Putin nur zu weiteren Drohungen und Übergriffen veranlassen würde.

Unabhängig davon, ob die Georgier Fehler gemacht hatten oder nicht, rechtfertigt das die völkerrechtswidrige Invasion der Russen inkl. Besetzung Georgiens nicht. Wie mobilisiere ich 35 000 Soldaten inkl.5000 schwere Fahrzeuge, und bringe diese innerhalb eines Tagen über kaukasische Berge ? Die Russen hatten vor ca. 2 Jahren den Truppenbegrenzungsvertrag gekündigt , der u.a. die Meldung von größeren Truppenansammlung/-bewegung beinhaltete. Daher mussten sie diesen Aufmarsch in Kaukasus nicht melden.

..so lautet ein geflügeltes Sprichwort. Russland hat sich durch sein Vorgehen in eine Sackgasse manövriert. Die Folge ist, dass es nunmehr isoliert ist. Selbst Weißrussland verschiebt eine von RU massiv geforderte Anerkennung in die Zukunft. Kein Wunder, dass RU nunmehr die "Friedensglocken" mit "versöhnlichen" Worten anläutet. Das ist die russische Taktik wie z.Z. des Kalten Krieges. Auch wie gehabt: 3 Schritte vor und zum Schein einen halben zurück. Diese Angeboten sollte der "Westen" durchaus annehmen, aber nicht um jeden Preis. Das heißt, der Status ante Kriegsbeginn muss wieder hergestellt werden. Ansonsten ist der Kreml nicht glaubwürdig mit seinem Süßholzraspeln.