
Sie mögen ja recht haben .... langfristig, aber was wäre so schlimm, wenn Russland das ganz friedlich macht??? Die EU nimmt doch auch Aufnahmewillig gerne auf, auch wenn sie sehr teuer sind wie Polen. Was mich beunruhigt ist aber Krieg und Waffengewalt, hier die Anwesenheit der Amerikaner, der Nato und deutscher Sturmgewehre, illegal natürlich (Panorama ARD). Unter den Angreifern waren Ausländer!!!! nicht nur Georgier! Der Angriff hat die Osseten die schon seit 1991 selbständig "überleben" in die Arme von Russland getrieben. Putin will sie nicht annektieren, das hat er heute noch einmal einem ARD-Korrespondenten gesagt, weil er Interesse an einer friedlichen Zusammenarbeit mit Europa hat. Er hätte sie schon nach Kosovo anerkennen können, hat er aber nicht, jetzt ist Russland moralisch dazu verpflichtet!!! So haben sich die Zeiten geändert. Man muss wohl umdenken, schon seit Gorbatschew.

Jedem sollten die Glocken klingeln wenn man die Geopolitische Lage des Kaukasus genau Betrachtet! Russland will an das Öl von den Moslems im Kaspischen Meer und zwar über die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline. Russland versucht sein Imperium in kleinen Schritten zu seiner alten Größe zurück zu bekommen. Demnächst werden wir sehen das Georgien von Russland Besetzt wird und ein Genehmer Präsident von Russlands Gnaden dort die Macht Übernimmt und damit Aserbaidschan, und auch Europa, abhängig wird vom Gutdünken Russlands. Ein Süd-Ossetien ohne Nord-Ossetien wäre allein nicht Lebensfähig und die Abchasen erst gar nicht daher ist der Anschluss der beiden Teile Georgiens an Russland nur eine Frage der Zeit. Nur eine Gemeinsame Politik mit den USA; Europa und den Moslems ( und auch den Armenien / Aserbaidschan) kann verhindern das Russland die Kontrolle über das Erdöl bekommt, und Aserbaidschan seine Unabhängigkeit behält.

Die entscheidenden Hinweise für den Sinn oder Unsinn von Strategien finden wir weniger in der Erfahrung und vor allem nicht so ohne weiteres in den Erfolgen der Vergangenheit. Wenn jemand bezahlt hat dafür, dass ich mich durchsetzen konnte, dann wird er es weniger vergessen als ich. Europa sonnt sich, ge- oder verführt von einem amerikanischen Regierung, die nichts zu verlieren zu haben scheint, im Image des "Unbesiegbaren" - was ihnen auch immer diese Einbildung erlaubt . Europas Menschen haben Besseres verdient als dieses alberne Jonglieren und Drohen mit Macht - die eher Ermächtigung ist - mit den zu erwartenden Konsequenzen. Die früheren Opfer zeigen alles andere als Geduld und Signale der Unterwürfigkeit. Die Macht des einen ist immer vor allem ein Ergebnis der Zugeständnisse des Schwachen. Schwäche ist keine gemütliche Ruhebank, sondern eine große Herausforderung für den momentan Unterlegenen, seine Stärke zu suchen, zu entwickeln und dann auch zu zeigen. Das Spiel mit den Orden und das Aufspielen von "Persönlichkeiten", denen Entscheidendes fehlt, um diesen Anspruch wahr zu machen, kennzeichnen ein Ende der Europäischen Herrlichkeiten, die so nur münden kann in die schmerzhafte Erfahrung der tatsächlichen Grenzen.

Der Präsident von Südossetien Eduard Kokojty erklärte in einem Interview der Nachichtenagentur Ria Nowosti, nach den Kämpfen stellte man fest, dass unter den Angreifern mehrere Bürger der baltischen Staaten, der Ukraine waren, und auch einige Toten "mit afrikanischem Aussehen - dunkelhäutig". Das ist nicht zum Lachen übrigens. Wenn man üeber diese Aussage noch streiten kann, steht es fest, dass unter den Beslan-Terroristen 9 Araben und ein Afrikaner waren. Der tschetschenische Feldkommandant Assadulla war übrigens auch afrikanischer Herkunft, obwohl Staatsbürger Großbritaniens. Die ukrainischen Söldner können überhaupt niemanden wundern - schon im Tschetschenienkrieg waren sie dabei.

An Alle die unter 60 Jahre alt sind und von der Berliner (US) Luftbrücke nix wissen (wollen). Den Deutschen (unabhängig davon aus welchen Grund die Russen Berlin besetzt hatten) wurde in damaligen kritischen Situation geholfen (mit/ohne Weihnachtmänner).

Sehr geehrter Herr Repp, ich zitiere Sie: „Lt. obiger Nachrichtenagentur wurden bei den Kämpfen um Zchinvali viele tote ukrainische und afrikanische Söldner auf Seiten der georgischen Staatsarmee gefunden.“ … Klar! … Afrikanische Söldner? Woher kommen die denn jetzt bloß wieder her? Aus Burkina Faso oder doch eher aus Malawi? Und als nächstes präsentieren Sie hier noch eine Nachrichtenagentur, die bestätigt, dass Darth Vader höchstpersönlich 1,000ende von südossetische Kinder mit seinem Laserschwert abgemetzelt hat ;-) Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters

Seit 1993 ist die RIA Novosti eine staatliche Informations- und Analyseagentur. Sie ist als solche Teil der staatlichen Medienholding WGTRK. Staatlich heißt in diesem Fall russisch. D.h. sie ist in etwa genauso zuverlässig und unabhängig in ihren Verlautbarungen wie das georgische Präsidialamt. Aber Hauptsache mancher Kommenator hier darf sich endlich mal als Rädchen einer großen Propagandamaschine betätigen. "kopfschüttel"

Sehr geehrter Herr Meiers-Gruenthal, was glauben Sie eigentlich, wer als erstes die Tsunami-Opfer in Indonesien versorgte? Richtig, es war die US-Navy. Die ist nämlich für solche humanitären Einsätze bestens ausgerüstet, allerdings nicht mit Millionen von Weihnachtsmännern, wie Sie offensichtlich glauben. Mit Flugzeugen solle man Hilfsgüter nach Georgien bringen, schlagen Sie vor? … Das passiert doch schon lange; in so`n Schiff geht aber nun mal mehr rein! Die Indonesier wurden nach dem Tsunami übrigens auch von einem Flugzeugträger aus versorgt, der direkt vor der Küste ankerte. Was würden Sie wohl für ein Geschrei erheben, wenn ein US-Flugzeugträger vor Poti auftauchte? Was meinen Sie eigentlich, wie viele Weihnachtsmänner in so’n Monstrum reinpassen? Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters

Lt. obiger Nachrichtenagentur wurden bei den Kämpfen um Zchinvali viele tote ukrainische und afrikanische Söldner auf Seiten der georgischen Staatsarmee gefunden.

Mich wundert die Reaktion der Russen. Nach ihren eigenen "zynischen" Kommentaren, daß die russischen Truppen im Georgischen Gebiet lediglich dem Schutz der russischen Bevölkerung, können sie sich nicht wunder, daß plötzlich Nato-Schiffe im Schwaryen Meer patroulieren. Es dient dem Schutu der Bevölkerung der Nato-Staaten.

Von wegen Verteidigungsbündnis.

Wer glaubt denn diesen Kaese ?? Und warum nicht mittels Flugzeug ??? Wenn die Lage nicht so schlimm waere, man muesste sich biegen vor Lachen===