Pablo Picasso, „Porträt von Angel Ferandez de Soto“ von 1903 (Taxe 30/40 Millionen Pfund)

Wird Picassos „Absinthtrinker“ nun doch in die Auktionsgeschichte eingehen? Im Sommer soll das Gemälde aus der Sammlung von Andrew Lloyd Webber in London versteigert werden. Von Lisa Zeitz

Pierre-Paul Prud’hon stellte sich „L’Impératrice Joséphine“ im Jahr 1805 als nachdenkliche Schöne vor.

Zeugnisse einer leidenschaftlichen Liebe: In Paris werden Briefe der Kaiserin Josephine versteigert, in denen sie über Napoleon Bonaparte erzählt. Von Angelika Heinick, Paris

„Landschaft mit der Bekehrung des Heiligen Hubertus“ aus dem 16. Jahrhundert, südliche Niederlande, Öl auf Holz, 72 mal 78 cm (Taxe 150.000/200.000 Franken)

Der Schwerpunkt der Auktionswoche bei Koller in Zürich liegt bei Gemälden, Graphik und Büchern: Eine Vorschau. Von Tilo Richter

Max Liebermann, „Gartenlokal an der Havel unter Bäumen“, Öl auf Leinwand, 42,5 mal 52,5 cm (Taxe 100.000 Euro)

Mit Gartenlokalszene und einer Alleeansicht: Zwei Gemälde von Max Liebermann führen die Auktion mit Kunst und Antiquitäten bei Art & Auktionen Scheublein in München an. Von Brita Sachs, München

Karl Hagemeister, „Die Welle“, Öl auf Leinwand, 92 mal 149 cm (Taxe 25.000 Euro)

Gelegenheiten zur „Flucht in die Sachwerte“: die Vorschau auf die Auktion mit Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik in Berlin. Von Camilla Blechen, Berlin

Konrad Klapheck, „Ohne Titel“ von 1984, Radierung, 13 mal 5,5 cm (Taxe 150 Euro)

Einen Klapheck für 150 Euro: Zugunsten der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch werden bei Lempertz in Berlin kleine Werke von berühmten Zeitgenossen versteigert. Von Rose-Maria Gropp

Wandspiegel mit Wetteranzeige aus dem 18. Jahrhundert, 101 mal 62 cm, für 17.000 Euro (Aufruf bei 300 Euro)

Der Ausflug nach Essen hat sich für das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz gelohnt. Die erste Versteigerung mit Werken aus der Sammlung Wechtenbruch kann einige spektakuläre Steigerungen vorweisen. Von Brita Sachs

Glanzlicht des Jahres 2009: die Versteigerung der Sammlung Pierre Bergé und Yves Saint Laurent im Pariser Grand Palais

Schlechtere Umsätze und Entlassungen, aber eine Steigerung bei den Privatverkäufen: Die Jahresbilanzen der großen Auktionshäuser Christie's und Sotheby's von 2009 offenbaren Einbußen von Dubai bis nach New York. Nur die Franzosen verzeichnen Zuwächse. Von Lisa Zeitz

Süddeutsches Tischkabinett des 16. Jahrhunderts, knapp siebzig Zentimeter hoch, im November 2009 bei Christie’s in London für 970.000 Pfund (Taxe 60.000 /100.000 Pfund)

In England kam es 2009 zur Talfahrt. Aber kluge Strategien ließen die schlimmsten Befürchtungen ausbleiben. Die ersten Auktionen des jungen Jahres indizieren eine Erholung. Von Anne Reimers, London

Raffaels „Kopf einer Muse“, Kreide auf Papier, 30,5 mal 22,2 cm, bei Christie's für 26 Millionen Pfund (Taxe 12/16 Millionen Pfund)

Ein amerikanisches Unternehmen soll die Zeichnung „Kopf einer Muse“ von Raffael in London erworben haben. Jetzt haben die neuen Besitzer ein Problem: Vorerst darf das Blatt nicht ausgeführt werden. Von Anne Reimers, London

Blick in die Fabrikhalle von Peter Stuyvesant in Zevenaar mit John Crashs Sprühlack-Bild „Notes in the wind“ von 1988, 178 mal 178 Zentimeter groß (Taxe 10.000/15.000 Euro)

Niki de Saint Phalle sorgte für schlechte Schwingungen: Die Arbeiter in der Fabrik von Peter Stuyvesant bevorzugten karge Abstraktion. Jetzt wird die Sammlung der Tabakfirma versteigert. Von Rose-Maria Gropp

Édouard Vuillard, „Nu étendu“ um 1891, Öl auf Karton, 35,5 mal 31 cm (Taxe 80.000/120.000 Euro)

Daniel Carassos Kosename war „Danon“. Er war ein weltberühmter Milchunternehmer. Jetzt wird seine Sammlung in Paris versteigert. Von Angelika Heinick, Paris

Ferdinand Georg Waldmüller, „Freiherr von Odkolek mit seiner Gattin und den beiden Söhnen“ von 1826, Öl auf Holz, 52 mal 41 cm (Taxe 150.000/300.000 Euro)

Nur Alte Meister findet man hier nicht: die Vorschau auf die Auktion mit Kunst und Antiquitäten bei Im Kinsky in Wien. Von Nicole Scheyerer, Wien

Friedrich II. von Preussen an Voltaire, vom 26. August 1742 (Taxe 9000 Euro)

Gelegenheiten für Sammler und Institutionen: Im Katalog von Hauff & Auvermann in Berlin finden sich zwei Original-Briefe von Friedrich dem Großen an Voltaire. Ein Blick auf das Angebot. Von Camilla Blechen, Berlin

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