Meinungsfreiheit bei Olympia

„Armbänder vermeiden“

Obwohl das IOC Richtlinien zur freien Meinungsäußerung erstellt hat, gibt es bei deutschen Athleten weiter Zweifel darüber, welches Verhalten in Peking erlaubt sein wird. Im FAZ.NET-Interview erläutert Michael Vesper, Chef de Mission der deutschen Olympiamannschaft, die Maßgaben.

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Mai 2008 19:49

politische religiöse oder rassistische Demonstration verboten

FK Taunus (KFrieder1)

Die Gleichstellung dieser drei bösen Tätigkeiten sollte Demokraten eigentlich Bauchschmerzen bereiten. Aber vielleicht haben die Repräsentanten auch des deutschen Sports ja das Glück, dass sie weniger Demokraten als Opportunisten sind ? Dann können sie das Schweigen der zu Olympia zusammengekommenen Weltöffentlichkeit zur Unterdrückung sicher lächelnd geniessen....

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