Interessant zu wissen fände ich, ob der Kommentator TuNichtGut, der eine so entschiedene Leserkritik an dem Artikel abgeliefert hat, die von ihm schlechtgemachte Bridgekamera jemals selber in der Hand hatte oder ob er einfach nur sowieso "weiß", dass sie bestenfalls "eine Wanderdüne" beim Fokussieren erwischen kann.
Nicht den ursprünglichen Artikel finde ich irreführend, obwohl er sicher sehr emotional verfasst wurde, sondern die Sorte Kommentare, die auf einem felsenfesten inneren Wissen gründen und sich deshalb mit den Fakten gar nicht erst beschäftigen müssen.
seit Jahren wird vollmundig der rauscharme Minisensor in der Kompakten oder Bridge versprochen. Bis heute leere Versprechungen. Nicht auch nur annäherend reichen die Minisensoren an die Sensoren der Einstiegs-DSLR heran.
Aufnahmen bei 800 und 1600 ISO machen und ausbelichten. Das kann jeder Wasserfall besser als eine Kompakte oder Bridge.
28-400mm Objektiv. Endlich, die eierlegende Wollmichsau. Bei Blende f/7,1 am langen Ende. Das ist ja die ultimative Wucht. Wer's glauben will.
Die Kamera wird sicher auch richtig schnell fokussieren, 21,22 zählen und schon ist sie an, 23,34,25, und schon hat sie fokussiert. Leider nur das, was nicht schneller als eine Wanderdüne ist.
Nicht mit den Wechselobjektiven verdienen dier Hersteller die Patte, sondern mit den Verbrauchern, die alljährlich die neue Bridge kaufen, weil jetzt endlich die o.g. Wollsau erfunden wurde. Die Wechselobjektive halten ewig und drei Tage. Die Bridge bis zum nächsten Kurzschluss, Akkudefekt, verbogenen PIN, und dann fliegt auch das ach so tolle Bridgeobjektiv mit auf den Müll.
Also Landschaftsmotiv an, Herr Pardey, und los gehts.
Der Artikel und der Videobeitrag werden übrigens auch mit häufigerem Veröffentlichen nicht besser oder gar richtig.