Feinmechanik: die Zeiss Ikon ZM

Zeiss ZM-System

Die dezente und präzise Chronistin

Kein Frage: Zeiss baut Spitzenoptiken. Aber die Ingenieure können mehr. Das zeigt die Familie des ZM-Systems mit Messsucher-Kameras und Wechselobjektiven. Mit ihr lassen sich exotische Schnitzereien ebenso einfangen wie Wassergeflügel auf der Elbe. Von Peter Thomas

Lesermeinungen zum Beitrag

30. November 2008 22:29

Schön, daß es so etwas noch gibt...

urs wolfer (ursinator2.0)

Kameras dieser Preis- und Qualitätsklasse sind ohnehin nicht für das Massenpublikum gedacht, daher müssen sie sich auch nicht unbedingt als Konkurrenz zur ungebremst vorrückenden Digitalfotografie behaupten. Auch wenn der Vormarsch von digital unaufhaltsam erscheint, so bleibt doch die Frage, etwa in 20 Jahren: Kann ich die Bilder von einem heutigen Datenträger überhaupt noch auf einem dann aktuellen Gerät darstellen? Diese Kamera wird dann vermutlich immer noch gleichermaßen zuverlässig klick und klack machen, hoffen wir, daß es dann immer noch Filme zu kaufen gibt. Sollte es aus aus diesen oder sonstigen Gründen irgendwann zu einer Renaissance der Analogfotografie kommen, dann ist das auch solch mutigen Herstellern zu verdanken, die dafür sorgen, daß die analoge nicht komplett verschwindet. Dem Weiterleben der Analogfotografie wünscht hiermit ein überzeugter Digitalknipser alles Gute!

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