Vereinigte Staaten: Fleiß zahlt sich aus

Eine interessente Studie zeigt: In Amerika sind die Chancen für den wirtschaftlichen Aufstieg hoch. Allerdings gibt es auch wenig Garantien, den erreichten Standard zu erhalten. Das treibt Beschäftigte an.

Lesermeinungen zum Beitrag

16. November 2007 15:55
Tja,  
Till Meinhof (tillhd)

es nutzt nichts, wenn man anhand von Anekdoten oder ausgesuchten Statistiken seine Weltsicht bestätigt - darum mal eine andere Sicht zur Verbreiterung der Diskussionsbasis:

http://krugman.blogs.nytimes.com/2007/11/13/the-wsj-goes-green/

(Paul Krugman kritisiert einen aktuellen Artikel des Wall Street Journals, der die verdächtigerweise vom Treasury Department veröffentlichte Studie lobt).

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16. November 2007 15:06
cui bono?  
Peter Lengeling (pleng)

kurz vor der Wahl lässt die Bush-Regierung eine Studie zur Einkommensentwicklung seit 1996 erstellen, und, oh Wunder, es kommt heraus, dass in dieser Zeit rund 60% der Ärmsten aufgestiegen seien und 5% sogar in die Gruppe der 20% Reichsten. Das Einkommen der Ärmsten soll wesentl. zu Zeiten der Bush-Regierung um durchschnittlich 90% gestiegen, das der Reichsten um 25% gefallen sein.
Erstens: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Cui bono.
Zweitens: Sollte die Erklärung dieser Zahlen sein, dass das US-Finanzministerium (kriegsbedingt?) bei den geringen Einkommen seit 2001 die Steuern verdoppelt, bei den Reichen aber um 25% gesenkt hat und daraus obige Schlussfolgerungen zieht?

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