"Die Prognose und das wirtschaftliche Risiko des Arbeitgebers sind keine legitimen Ziele." Jetzt wissen wir's. Und so etwas kann man gut begründen?
Ich bin immer wieder fasziniert, daß unter diesen Umständen überhaupt noch Anstellungsverträge erfolgen. Wer in diesem irrsinnigen ideologischen Rahmen und mit solchen Gesetzen wirtschaften will, kann dies nur noch - wie ja auch aufgezeigt - durch Trickserei und "kreative" Lösungen. Nur ist diese Form der "Kreativität", die wie bisher nur aus dem Steuerrecht kannten, eine Leistungszehrung, der keine Wertschöpfung gegenübersteht.
Aber wer braucht die auch noch? Wir leben ja bereits im Wohlfahrtsparadies, in das uns weise Herrscher mit ihrer gerechten Politik geführt haben.