Gleichbehandlungsgesetz

Karriereknick vor dem Arbeitsgericht

Eine Schwangerschaft gilt im Berufsleben als „Karrierekiller“ für Frauen. Eine Frau fühlt sich nun diskriminiert, weil sie nicht befördert wurde. Ihr Arbeitgeber Sony BMG soll das Gegenteil beweisen, fordern ihre Anwälte. Von Corinna Budras

Lesermeinungen zum Beitrag

23. April 2008 18:39

@ Tunichtgut

Nikolaus Steinhagen (nicksda)

Es ist natürlich löblich, daß sie so offen sind und sich Kinder und gleichzeitig Karriere für sich selber nicht vorstellen können. Dabei sollten Sie aber nicht den Fehler begehen, von sich auf andere zu schließen, denn die Wirtschaft sehe schlimm aus, würden alle Familienväter/Mütter aus Führungspositionen verbannt werden ...
Ich bin der Überzeugung, daß mit dem richtigen Umfeld Karriere und Familie sehr wohl und vor allem sehr gut vereinbar sind.
Vor allem aber bin ich der Meinung, daß nicht fremdbestimmt sein kann, wer sich wie zu verhalten hat, nur weil ein Kind unterwegs ist.

Der fromme Wunsch, daß die Klägerin die Proszesskosten tragen soll, wird wohl unerfüllt bleiben ;)

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