|
|
|  |
| Lesermeinungen zum Beitrag |
Arbeitsbeschaffung für RA`e und Gerichte. In über 30 Jahren Berufstätigkeit ist jeder mit hoher Sicherheit - unabhängig ob Mann oder Frau - zig mal diskriminiert worden.
Ein neuer Weg, unter Ausnutzung gesetzlicher Regeln wieder einmal ordentlich Geld zu schinden, um die eigene Arbeitskraft zu schonen.
Nach und nach kommt dieses Land endgültig in die Verfassung, daß der überwiegende Teil der Arbeitsenergie darauf verwandt wird, sich auf Kosten anderer gesund zu stoßen.
Das wird die Motivation der verbliebenen Arbeitswilligen gegen Null führen.
Wann endlich kommt das Gesetz für alle und gegen alles andere - hauptsache es kann geklagt werden. Wer auf diese Weise für "Gerechtigkeit" sorgen möchte, hat nichts verstanden und es wird allen geschadet.
kann ich alles bestätigen Nur wenn beim Arbeitgeber der finanzielle Aspekt eine relevante Größe erreicht wird er auch im Vorfeld für eine möglichst diskriminierungsfreie Umgebung sorgen. Diese Beträge und die damit einhergehende Sensibilsierung sind naturgegeben von Betrieb zu Betrieb verschieden aber immer weit jenseits dieser lächerlichen 3 Monatsregel.
Ich hatte in einem aktuellen Fall gerade 7 Monatsgehälter "herausgeholt". Der Vergleich wäre wohl höher ausgefallen wenn der neue AG den Arbeitsbeginn auf einen späteren Termin hätte legen können.
Fazit: Gerade große Unternehmen schauen gar nicht hin, dort läuft das unter Reibungsverlust Personalkosten - trotz Compliance Managment. Steigt die Schadensumme beträchtich hört auch dieser lockere Umgang damit auf.
Wieviel betrieblicher Schaden, neben dem persönlichen, dadurch tatsächlich verursacht wird taucht meist erst viele Bilanzperioden später auf und ist wohl weiter ein Vielfaches der direkten Zahlungen. Allein darum sollten auch die Aktionäre genauer hinschauen wenn dort Geld in beträchtlichem Umfang verbrannt wird.  Diskriminierung am Arbeitsplatz Herzliche Grüße von Nokia
|  | | | |
| 3 Lesermeinungen | |
|  |
|
 |
|