Seit einem Jahr ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Kraft. Es verbietet die Ungleichbehandlung von Menschen im Rechtsverkehr und in der Arbeitswelt wegen ihres Alters oder Geschlechts, ihrer sexuellen Identität oder einer Behinderung, wegen ihrer Rasse, Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Die Redaktion Beruf und Chance hat Fachleute um ein Fazit gebeten, die durch ihre Arbeit mit dem AGG täglich zu tun haben.
Alle haben dieselben Fragen beantwortet:
Jobst-Hubertus Bauer: Diskriminierung ist präsenter geworden
Joachim Vetter: Es herrscht große Verunsicherung
Renate Rampf: AGG regt zum Nachdenken an
Helmut Platow: Kritiker werden zu Befürwortern
Hanne Schweitzer: Arbeitsuchende haben nie das richtige Alter
Martin Schmitter: Nicht ändern, streichen
Roland Wolf: Begriff der Diskriminierung verwässert
Heide Lore Knof: Sturm im Wasserglas
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