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Finanzieller Anreiz? Im Vergleich zu den 60er und 70er Jahren kann der Auslandseinsatz finanziell wohl keinen locken. 25, 30% mehr Gehalt? Einen Flug nach Hause? Schule für Kinder bezahlt? Was ist das schon verglichen damit, dass der Partner so gut wie sicher seinen Job aufgeben muss, und die Wiedereingliederung in der Firma nach dem Einsatz erfahrungsgemäss das grösste Problem ist. Mit mehr und mehr Doppelverdienerehen entpuppt sich der vermeintliche Mehrverdienst als ein Verlust. Schulgeld für Kinder? In Deutschland umsonst. Flug nach Hause.? Nicht nötig. Und drei Jahre weg aus der Zentrale: was da an Beförderungspotenzial verloren geht.... In den 60er und 70er Jahren sah das anders aus: bis zu 10x das Grundgehalt, Frau i.d.R. nicht erwerbstätig, da war doch ein echtes finanzielles Interesse da. Da konnte man auch verschmerzen, bei Rückkehr den Arbeitgeber zu wechseln. Auch heute kommen ein hoher Prozentsatz der "Rausgeher" nicht mehr rein, bleiben dort, suchen sich einen anderen Auslandsjob oder Arbeitgeber. Nein, finanziell darf man nicht interessiert sein um ins Ausland zu gehen. |  | | | |
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