Rentner in Weimar

Sie kommen aus dem Westen, sind aber nicht so

Gehobenes Wohnen mit Pool, ruhiges Flair - und Goethes Geist an jeder Ecke: Senioren von drüben haben Weimar als Altersruhesitz entdeckt und engagieren sich in der Stadt. Von Stefan Locke

Nun auch in deutschen Asia-Läden

Bonbons aus China unter Melamin-Verdacht

Der Milchskandal in China ist nun auch in Deutschland angekommen. Nach dem Fund von verseuchten Milchbonbons aus China in Baden-Württemberg gibt es auch in anderen deutschen Regionen den Verdacht auf Melamin in chinesischen Süßigkeiten. Der Verzehr einzelner Bonbons sei nicht gefährlich, heißt es.

Grippeschutz

Impfstoff mit drei neuen Stämmen

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine komplett neue Zusammensetzung des dreigeteilten Grippeimpfstoffs in diesem Jahr. Das kommt selten vor, ist aber nach Angaben des Robert-Koch-Instituts nicht besorgniserregend. Von Peter-Philipp Schmitt

Gesundheitspolitik

Das Netzwerk der Zigarettenindustrie

Deutschland ist ein Paradies der Tabakindustrie. Warum das so ist, beleuchtet eine Studie, die im Detail vor Augen führt, wie die Zigarettenindustrie mit Hilfe von Politikern, Wissenschaftlern und Medien das Rauchverbot zu hintertreiben versuchte. Von Martina Lenzen-Schulte

Viertes Todesopfer durch verseuchte Milch

Die Profiteure gehen über Kinderleichen

In China ist ein vierter Säugling an verseuchtem Babymilchpulver gestorben, mehr als 6200 Kinder sind erkrankt. Die Milchpanscherei ist nur der letzte in einer Reihe von Lebensmittelskandalen, die Verbraucher in der Volksrepublik regelmäßig in Angst und Schrecken versetzen. Von Petra Kolonko, Peking

Wasserspender

Mediziner warnen vor Gesundheitsrisiken

Ob in Arztpraxis, Rathaus oder Anwaltskanzlei: Wer Durst hat, kann diesen fast überall an Wasserspendern löschen. Doch Mediziner lassen nicht nach mit ihrer Kritik an den bläulich schimmernden Geräten: Sie seien Brutstätten für Keime. Von Rüdiger Soldt

Skandal um Babynahrung

Chinesische Milchindustrie wird landesweit geprüft

Durch gepanschtes Milchpulver ist in China ein weiteres Kleinkind gestorben. 6244 Kinder sind bisher erkrankt. Das mit Melamin gestreckte Milchpulver wurde innerhalb Asiens auch exportiert.

Neue Festnahmen

Milchpulver-Skandal in China weitet sich aus

Der Skandal um vergiftetes Milchpulver in China zieht immer weitere Kreise. 21 Hersteller sollen nach Berichten des chinesischen Fernsehens gepanscht haben. Eltern sind empört, dass die Behörden offenbar seit Monaten Bescheid wussten. Von Petra Kolonko

Tausende Kinder betroffen

Milchpulverskandal in China weitet sich aus

Der Skandal um verunreinigtes Milchpulver in China hat größere Ausmaße als bisher bekannt. Das Gesundheitsministerium in Peking hat am Montag bisherige Zahlen deutlich nach oben korrigiert. Bis zu 10.000 Säuglinge und Kleinkinder könnten die gepanschte Milch getrunken haben.

Hessischer Landtag

Streit um Lockerung des Rauchverbots

Die von FDP, CDU und Grünen befürwortete Lockerung des Rauchverbots in kleinen Kneipen bleibt umstritten. Gastwirte befürchten das Vorhaben. Lockerungen der Rauchverbote in Gaststätten widersprächen allen präventiv-medizinischen Bemühungen, meint dagegen die Krebsgesellschaft. Von Ralf Euler

Psychische Erkrankungen

Rosa Pillen für Kinder

Die Zahl der mit Neuroleptika behandelten Kinder steigt schnell an. Offenbar werden die Verschreibungen auf Auffälligkeiten und Störungen ausgedehnt, für welche die Wirksamkeit der Substanzen noch gar nicht ausreichend getestet wurde. Von Martina Lenzen-Schulte

Gesundheit

Frankfurter Experte: Augenlasern weniger riskant als früher

Mit Lasertechnik kann Kurzsichtigkeit bis zu 10 Dioptrien korrigiert werden Die Gesundheitsrisiken bei einer Sehschärfe-Korrektur durch Lasertechnik haben sich nach Meinung des Frankfurter Augenspezialisten Thomas Kohnen in den vergangenen Jahren stark verringert.

Erregung nach dem Fernsehauftritt

Käßmann: „Fürstin Gloria soll nach Afrika reisen“

Landesbischöfin Margot Käßmann hat Gloria von Thurn und Taxis Zynismus vorgeworfen. Glorias Argumentation „von oben herab“ helfe den HIV-Infizierten nicht. „Für mich ist das schon ein Trauerspiel“, sagte Käßmann.

Italien

Todkranke wird für Hochzeit aus Koma geweckt

Ärzte haben in Padua eine todkranke Italienerin kurzzeitig aus dem medikamentösen Koma geweckt, um ihr ihren letzten Wunsch zu erfüllen: Die Fünfzigjährige wollte vor ihrem Tod ihren langjährigen Lebensgefährten heiraten.

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