Der amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. führte die Studie über Gardasil zwei Jahre lang durch

Gebärmutterhals-Krebs

Impfstoff wirkt auch bei älteren Frauen

Gebärmutterhals-Krebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen von Frauen. Bisher ist eine Impfung nur für Mädchen und junge Frauen bis 26 Jahre zugelassen. Jetzt macht der Pharmakonzern Merck & Co. älteren Frauen Hoffnung.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. November 2007 07:44

@Herrn Parsons

Los Närgli (lma666)

Auch ohne Impgegner zu sein, sollte man bei Impfungen kritisch und aufgeklärt sein. Z.B. empfiehlt die "Ständige Impfkommision" STIKO vor Tetanus-Auffrischung ein Titerbestimmung, da es bei einem "Überimpfung" zum anaphylaktischen Schock kommen kann.
Wie viele Menschen in Ihrem Umfeld kennen Sie, die das bei ihrer letzten Auffrischung gemacht haben?
Oder bei denen Arzt zumindest danach gefragt hat?

Und die STIKO wird nachweislich maßgeblich durch die Pharma-Industrie "beeinflußt", wie sieht es da wohl mit anderen Imfpstoffen aus?

Fragen sie mal bie Gelegenehit Ihren Arzt, der hat nämlich auch Zugang zu Unterlagen, die Sie so nicht einsehen dürfen.

Man Sollte auch nicht alles glauben, was die Politik und die Pharma-Konzerne so erzählen und was die Zulassungsbestimmungen in D betrifft, da könnte man auch noch eine Menge dazu sagen...

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06. November 2007 07:34

Huch

Jürgen Harms (sacibo)

@mapa: Wir sind hier nicht in der Zulassungsstelle, sondern ich erwarte von jedem Journalisten und somit von der FAZ eine grundkritische Einstellung gegen jede Presseveröffentlichung, ob Pharmaindustrie oder Impfkritiker.
Impfkritiker sind ja per saldo auch nicht schlechte Menschen, weil sie Impfkritiker sind, sondern weil Sie in den Augen der Pharmaindustrie nicht objektiv aufklären. Ob das Interesse der Pharmaindustrie Aufklärung oder Profit sein sollte, überlasse ich mal den Aktionären....

Generell ist mir der Umgang mit dem Thema Impfen zu unsensibel.

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05. November 2007 21:44

@ Herrn Harms

Marvin Parsons (mapar)

Folgendes ist völliger Blödsinn:

"Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend berichtet werden."

Glauben Sie nicht ungeprüft jeden Unfug, den Ihnen Impfgegner auftischen. Beschäftigen Sie sich mal eine Stunde lange mit den Zulassungsverfahren für Arzneimittel und die Dokumentation unerwünschter Ereignisse in klinischen Studien, sowie mit Aufbereitung und Bericht an die Behörden jedes von irgendeinem Arzt gemeldeten Verdachts auf eine unerwünschte Wirkung. Davon werden Ihnen solche Ideologen nichts erzählen, weil es nicht ins Weltbild paßt, also müssen Sie sich selber schlaumachen.

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05. November 2007 14:56

Pressemitteilung kommentarlos übernommen

Jürgen Harms (sacibo)

Bitte übernehmen Sie doch nicht jeden Artikel eines Pharmaherstellers, ohne die Inhalte wenigstens halbwegs zu überprüfen. Warum werden zum Beispiel nicht die Todesfälle erwähnt, die im Zusammenhang mit Gardasil auftraten:

"1637 schädliche Reaktionen auf Gardasil wurden nun von der Verbraucherschutzgruppe Judicial Watch gemeldet, darunter befanden sich 3 Mädchen die kurz nach der Impfung starben. Zu diesen Zahlen sei unbedingt anzumerken dass traditionell bei Einführung neuer Medikamente nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen als solche erkannt und dementsprechend berichtet werden. Die Dunkelziffer der Betroffenen dürfte also um einiges höher liegen." Judicial Watch

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