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Mein Weg Ich über mich: Margot Käßmann
Ein guter Arbeitstag beginnt mit . . . . . . Losung und Lehrtext. Die Zeit vergesse ich, wenn . . . . . . ich mit meinen Töchtern frühstücke. Wer es in meinem Beruf zu etwas bringen will, der . . . . . . braucht Disziplin, Durchhaltevermögen, Humor und Gottvertrauen. Erfolge feiere ich, . . . . . . indem ich mit meinem Team auch mal eine Flasche Sekt aufmache. Es bringt mich auf die Palme, . . . . . . wenn Prozesse unendlich lange dauern und unnötig kompliziert gemacht werden. Mit 18 Jahren wollte ich . . . . . . Theologie studieren. Im Rückblick würde ich nicht noch einmal . . . . . . auf eine Anstellung verzichten, weil ich mit Zwillingen schwanger bin. Geld macht mich . . . . . . entspannt, weil ich derzeit drei Töchtern eine Ausbildung finanzieren kann. Rat suche ich . . . . . . bei guten Freundinnen und Freunden oder im Gespräch mit Gott. Familie und Beruf sind . . . . . . vereinbar. Den Kindern rate ich, . . . . . . Familie und Beruf zu vereinbaren. Mein Weg führt mich . . . . . . langsam auf die Pensionsgrenze zu. Text: F.A.Z.Bildmaterial: dpa |
