Im Kindertagesstättenentwicklungsplan der Stadt Offenbach reduziert sich die Erwähnung des Wortes „christlich“ auf Kapitel, die sich ausschließlich mit Einrichtungen in konfessioneller Trägerschaft beschäftigen.
Auf welche Grundlage berufen sich Herr OB Schneider, Herr Dorenburg, Leiter des Eigenbetriebs Kindertagesstätten Offenbach (Eko), und Frau Kaufmann-Reis, stellvertretende Eko-Leiterin? Kennen sie möglicherweise nicht die entsprechenden Vorschriften? Vielleicht hätte im Vorfeld der umfassenden Pressearbeit zu diesem Vorfall mal gründlicher recherchiert werden müssen, bevor mit großem Trara zur Hexenjagd geblasen wurde.
Die hier geäußerte Kritik an der „individuellen Fehlleistung der Erzieherinnen der Kita 8“ (dem Wortbedeutung nach ein Paradoxon – nebenbei bemerkt) ist komplett unbegründet und haltlos.
"Pfarrer Holtze sagte auf Anfrage, wer den Dialog zwischen Religionen fördern wolle, müsse die eigenen Traditionen kennen und leben." Wer sagt ihm, dass die Erzieherinnen im Privatleben das nicht tun?
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es eine in Offenbach bedeutende Persönlichkeit gewesen sein muss, die sich hier auf den Schlips getreten fühlte.
Mit wem ist die Oma verwandt, dass sie so einen Wirbel verurs