
Wie einst riesge Bunkeranlagen in Ost und West gebaut wurden, die das Überleben im Atomkrieg häufug nur für wenige Wochen sichern konnten aber insgesamt Milliarden verschlungen haben, so sehe ich hier wieder Ausgaben die gemessen an der Sicherheit die sie bieten können nicht zu rechtfertigen sind. Mit der Angst wird Geld ausgegeben und Kasse gemacht. Wie sinnvoll ist z.B. das Verteilen der hier erwähnten bereits gedruckten Flugblätter in Zeiten von Internetblogs und Newsticker? Und sollte man in einer solchen Situation nicht lieber den häufigen Kontakt zu Mitmenschen meiden, anstatt sich hinzustellen und Flugblätter zu verteilen? Stellen Sie sich vor der Verteilende ist infiziert und verteilt Flugblätter, die noch dazu durch viele Hände gehen? Wer Aufträge für solche Sachen rausgibt macht sich verdächtig entweder weltfremd zu sein oder davon zu profitieren.

Wieso kein Woertchen ueber die Kosten dieses Masterplans? Bitte Herr Dr. Rengel, koennten sie ihren Befuerchtungen wohl nachgehen? Oder vielleicht moechten sie, Frau Lettka, von Dr. Rengel ein bischen ueber Virologie belehrt, dies nun nachtraeglich fuer uns tun und mal ueberpruefen, ob den Behoerden und Politikern, von denen sie sich Geschichten haben erzaehlen lassen, das Wissen von Dr. Rengel bekannt ist. So scheint mir der ganze Krisenplan, oder jedenfalls die Anschaffung und Lagerung von Impfstoffen, Schutzmasken und Anzuegen eine gigantische Luftnummer! Ich wuerde mal gerne wissen bei wem eingekauft worden ist - damit ich mich mit den entsprechenden Aktien eindecken kann, bevor sich auch die Regionen Koeln-Bonn, Duesseldorf, Muenchen, Leipzig und Berlin fuer das Hollywoodspektakel ausruesten. Entschuldigen sie, aber schon wie ihr Artikel beginnt, zeugt davon mit was fuer einer infantilen Leichtglaebigkeit die Journalisten investigieren und Behoerden und Politiker die Steuergelder verwalten. Ich fuerchte, sie alle sind, wie das Kind, das sich die Augen zuhaelt und glaubt, nicht gesehen zu werden, dem dreist alarmistischen Lobbyismus der Impf-Industrie aufgesessen.

Tamiflu ist kein Impfstoff. Tamiflu ist ein Neuraminidasehemmer. Neuraminidase ist ein Protein auf der Oberfläche des Influenzavirus. Dieses Protein – ein Enzym – hilft dem Virus sich von der infizierten Zelle zu befreien und andere Zellen zu infizieren. Wird die Neuraminidase durch einen Hemmer blockiert, kann sich somit das Influenzavirus nicht weiter vermehren. Ob es gegen das „Pandemievirus“ helfen wird, kann aus wissenschaftlicher Sicht derzeit nicht bestätigt werden. Impfstofffirmen, falls diese heute schon behaupten einen Impfstoff gegen das „Pandemievirus“ produziert zu haben, müssen sich die Kritik an Ihrer Seriosität gefallen lassen. Bis heute weis man nicht, wie die Oberfläche des Pandemievirus aussieht, da der Erreger derzeit nur von Tier zu Tier und vom Tier zum Menschen übertragen wird. Ein dem Seuchenkomplex gerechtfertigter Impfstoff gegen das Pandemievirus kann erst dann hergestellt werden, wenn der Erreger von Mensch zu Mensch übertragen und wissenschaftlich isoliert wird. Ich kann nur hoffen, dass der Pandemieplan nicht das Niveau der Aussage „Impfstoff Tamiflu“ wiederspiegelt. Dr. Jörg Rengel, Magister Public Health, Vaccinologist

... sondern ein Medikament, das im falle einer Pandemie wegen einer resistenzentwicklung tatsächöoch rasch unwirksam sein könnte. Dagegen gibt es bereits Impfstoffe, die gegen den nach Ansicht der WHO wahrscheinlichsten Grippe-Erreger (Influenza Virus A H5N1) heute bereits Impfstoffe mit breitem Schutz - und einer davin könnten aus hessen kommen. ...
China müllt uns mit zweifelhaft produzierten Waren zu.
19:27@Erwin Dufner: auf der Suche nach Wahrheit.....
19:23„Koalition der Gleichgesinnten“
19:21Jetzt wird schon der "Kampf gegen die Erderwärmung" aufgenommen...
19:15Seit wann achtet Washington "den Schutz der privaten und öffentlichen Daten"???