Vielleicht hilft ja die grüne Farbe: Der neue Honda-Bolide

Formel 1

Ein bisschen Öko

Die Formel 1 versucht in der neuen Saison, aus der Schusslinie der Umweltschützer zu geraten. Die Maßnahmen sind allerdings eher kosmetischer als durchschlagender Natur. Kein Wunder bei einem Benzinverbrauch von rund 65 Litern auf 100 Kilometern. Von Anno Hecker, Melbourne

Lesermeinungen zum Beitrag

13. März 2008 14:02

Das Thema "Öko" geht mir langsam auf den Geist

Rolf-Dirk Maehler (RDMAEHLER1)

Die gleichen Leute, die uns alle permanent zu schwachsinnigen Maßnahmen mit dem Name Klimaschutz zwingen wollen, schweigen auf einmal ganz still, wenn der bundesdeutsche Umweltminister sich mit der Bundeswehrflugbereitschaft aus dem Urlaub von Mallorca nach Berlin und zurück fliegen lässt. Wer ein gutes Gedächnis hat wird sich erinnern, daß dieser Herr Minister schon mehrfach auffällig geworden ist. Wenn er dann mit seinen extrem schwachen Begründungen auf entsprechende Vorwürfe antwortet, schweigt die "Öffentlichkeit" sofort wieder still. So sind sie halt die Deutschen: die da oben werden es schon richtig machen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
13. März 2008 13:15

Öko-Sprit

jens wölfer (snow512)

Diese Öko-Sprit Debatte ist eh das Letzte! Der Treibstoff belastet die Umwelt stärker als normale fossile Brennstoffe. Und mehr als Preistreiberei ist das auch nicht.

Wir wollen unsere Luft verbessern und holzen den kompletten Regenwald ab, welcher eigentlich zur Luftverbesserung beiträgt. Wie paradox und schizophren scheint unsere Gesellschaft zu sein.

STOPPT DIE RODUNG UNSERER WÄLDER DENKT NACH ES GIBT IMMER BESSERE LÖSUNGEN!!!!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
13. März 2008 11:10

Öko-Sprit

Bertram von Steuben (Elim_Garak)

P.S.:
Die Gewinnung von Öko-Sprit geht in der Regel zu Lasten des Urwaldes, der Platz machen muss für die Ölpalm-Plantagen...
...oder zu Lasten der Maisanbauflächen der Lokalbewohner der sich nun ausweitenden Anbaugebiete...mit der Folge, das in den ärmsten Ländern die Preise für Grundnahrungsmittel explodieren...
SEHR ÖKOLOGISCH...

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
13. März 2008 11:07

Keine Steuergelder - keine Zwangsabgaben

Bertram von Steuben (Elim_Garak)

Was hier - Begeisterung hin oder Begeisterung her - beruhigt:
Die Gelder kommen, wie z.B. im Fußball, freiwillig in die Kassen der Veranstalter!

KEINE Steuern (es sei denn der Lokalpolitiker entscheidet sich dazu - und gefährdet oder ermöglicht - seine Wiederwahl)
und
Keine Zwangsgebühren, weil das deutsche Staatsfernsehen die Rennen nicht überträgt.
Also: Wer hier zahlt, zahlt freiwillig. Ein sich selbst regulierender Markt...


Was die Schadstoffbelastung angeht:
einer Studie einer italienischen Universität zufolge stößt die F1 in einer Saison soviel Schadstoffe aus wie der Ätna in ca. 3 Wochen "Normalbetrieb"...

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 4 von 4 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche