Hans-Gert Pöttering am Dienstag in der F.A.Z.-Redaktion

China-Politik der EU

„Tibet bleibt der Maßstab“

Der Präsident des Europaparlaments bleibt bei seinem Nein: Sollte China seine Tibet-Politik nicht ändern, werde er der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele fernbleiben, sagt Hans-Gert Pöttering im FAZ.NET-Interview.

Lesermeinungen zum Beitrag

04. Juni 2008 07:47

Die ideologisch-politische Propaganda Chinas in Europa ist auf Hochtouren

Josef Bujtor (Mramorak)

In Europa ist man nicht fähig oder gar nicht willig, die Propaganda der chinesischen Kommunisten zu durchschauen. Denn wenn man sie durchschauen würde, müsste man zu einer Erkenntnis kommen, die man lieber im Hinterkopf versteckt. Unser Land ist ohnehin auf der schiefen Bahn, die sehr steil nach links abbiegt. Da gibt es die elende Lüge, dass ein Boykott nich wirkt. Und zuviele Einwanderer aus China sind in der demokratischen Welt, um ihren Auftrag der KP Chinas auszuführen. Denken sie doch nur an die vielen roten Fahnen beim Fakellauf. Und diese kommunistischen Agenten sind aktiever als der 007 und leider auch erfolgreicher als der. Warum wurden die Falangon zum Schweigen gebracht? Der DL wird auch bald schweigen müssen.

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04. Juni 2008 07:39

Zentralstaat

Tobias Fleige (Urheber)

Das Ziel des Herrn Pöttering und seines Parlamentes ist die Schaffung des englischsprachigen Brüsseler Zentralstaats. Europa braucht diese Versammlung der Missionare nicht, es hat genug demokratisch legitimierte Parlamente und Regierungen.

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03. Juni 2008 20:11

Das seltsame Demokratieverständnis von Pöttering und Co.

Stefan Gigga (GodSaveAmerica)

2005 stimmten Franzosen und Niederländer gegen die EU-Verfassung. Kein Problem für die „Demokraten“ in der EU. Man nehme denselben Vertrag, nenne ihn jetzt Vertrag von Lissabon und verbiete den Franzosen und Niederländern erneut abzustimmen. Sollten die Iren nun dagegen stimmen, werden wir in 1 bis 2 Jahren wieder einen neuen Anlauf haben. Dann wahrscheinlich auch ohne eine Abstimmung in Irland. Die Deutschen werden sowieso nicht gefragt, obwohl laut Grundgesetz Artikel 146 den Menschen eigentlich dieses Recht zusteht. Und mit der neuen großartigen Verfassung verabschieden wir uns aus der Gemeinschaft der Demokratien, führen munter Kriege, und lassen zu guter Letzt die Todesstrafe wieder zu. Aber bevor es soweit ist, kritisieren unsere „Demokraten“ noch munter die Chinesen. Früher nannte man so etwas Heuchelei, und heute???

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03. Juni 2008 18:26

Tibet, immer wieder? warum

Hede Zhou (SunWukong)

So langsam muesste es ich doch rumgesprochen haben in Germanien und Teuropa: Tibet ist ein Bewegung, gesteuert von anglikanischen Geheimdiensten, dem sich die wollsockenstrickende Warmduscherfraktion angeschlossen hat, zur eigenen Befriedigung. Den Tibetern hilft das nicht, was den fett gemaesteten Exiltibetern auch egal ist, denn ohne Protest fliesst keine Patte aus dem heiligen Gral der Geheimdienste. Zur Kenntnissnahme: der DL hat 1990 ein Memorandum herausgegeben, indem er 2/3 des chines. Staatsgebietes als tibetanisches Hoheitsgebiet beansprucht, weil vor 1300 Jahren dort tibetanische Tempelhunde ihr Terrain abgesteckt haben. Tibet ist so chinesisch wie das Saarland franzoesisch oder das Elsass Deutsch oder umgekehrt. Abscheulich ist diese Propagandamaschine deshalb, weil es den Tibetern in Tibet nicht hilft, den China keine Unterstuetzung anbietet und unueberlegte Aktionen von instrumentalisierten naiven Tibetern provoziert, die sich auch gegen die Muslimische Minderheit in Gewaltaktionen ausdrueckt. Wllt ihr Frieden oder Konflikte? Das ist hier die Frage. Zum Glueck haben viele Nationen eure perfide Kriegstreiberei durchschaut, ihr Europa-Usa Imperialisten. Freue mich ueber negative Bewertungen

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03. Juni 2008 18:20

Bitte für immer fernbleiben!

Youyou Lin (naasaa)

Sie und Frau Merke sind ja in China gar nicht willkommen.

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