Von Wohlstand ausgeschlossen

Tibeter spüren von Chinas Wirtschaftswunder nichts

Peking nutzt das Land im Himalaja für die eigenen Interessen. Vom wachsenden Wohlstand Chinas bleiben die meisten Tibeter ausgeschlossen. Bis heute ist Tibet die ärmste Provinz der Volksrepublik. Von Christoph Hein

Lesermeinungen zum Beitrag

18. März 2008 08:00

Sprachrohr des Dalai Lama?

Michael Bernhard (michael1171)

Ich möchte mich der Lesermeinung hier anschließen? Was ist das für ein Artikel? Vom Spiegel oder der BILD ist man so etwas ja gewohnt, aber in der FAZ?
Es wird ausschließlich die Darstellung exiltibetischer Organisationen um den Dalai Lama zitiert und übernommen. Und das war's dann auch. Unter Journalismus verstehe ich etwas anderes? Dieser Artikel ist ein Kommentar und sollte auch als solcher gekennzeichnet werden.

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16. März 2008 23:37

was soll denn ein solch einseitiger bericht in der faz?

ralf orth (rodeo)

schon an den formulierungen

"Auch dort hat es China auf den Abbau von Rohstoffen abgesehen."

erkennt man die geisteshaltung des schreibers.

wohl einer der üblichen links gewirkten bedenkenträger.

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