Peking: der Dalai Lama soll keine Aktivitäten zur Störung der Olympischen Spiele unterstützen

Tibet-Politik

China stellt neue Bedingungen

Peking hat neue Bedingungen für weitere Kontakte mit dem Dalai Lama veröffentlicht. Sie unterscheiden sich von bisherigen Stellungnahmen, in denen immer gefordert wurde, dass der Dalai Lama selbst seine „separatistischen Bestrebungen“ aufgeben sollte. Von Petra Kolonko, Peking

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Juli 2008 09:20

Wieder nur ein kleiner Schritt...

Erik Adler (washi85)

Ich hatte mir mehr erhofft von den Treffen als wieder nur einseitige Forderungen der Regierung, eigentlich schade aber es war wohl nichts anderes zu erwarten. Ich habe leider keine Hoffnung darauf das sich nach den olympischen Spielen noch jemand für das Thema interessiert - so läuft es ja immer. Im Moment steht China im Fokus der Weltgemeinschaft und geht meiner Meinung nach mit dieser Aufmerksamkeit falsch um. Es hat jetzt die Chance sich zu beweisen und zu einem Teil der Weltgemeinschaft zu wachsen bei dem nicht jedes Medium sofort mit Negativschlagzeilen antwortet aber das hat es anscheinend noch nicht verstanden. In ein paar Jahren jedoch - hoffentlich weniger als 15 - wird es sich bewiesen haben und hoffentlich auch berechtigterweise raus sein aus den Schlagzeilen rund um Menschenrechte und Korruption. Ich würde es ihnen gönnen aber im Moment benimmt es sich wieder wie ein kleines Kind und ich vertröste meine Hoffnung auf die nächsten fünf Jahre reifen.

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09. Juli 2008 12:54

von über ein Milliade Menschen verachtet

Zi You (ZiYou)

naja ich glaube dass ist ein wenig untertrieben. In China festland leben zwar 1,4 Mrd Menschen, die Dalai Lama verachten. Wenn man die Chinesen weltweit mitbrücksichtigen: Singarpur (ca.80% Chinesen) Taiwan (100% Chinesen) Malaysia (ca.20% Chinesen) und in Europa und USA und sonst wo, da sind aber wirklich mehr Menschen, die Dalai Lama eine ähnliche Bewertung abgeben. Hand auf Herz, ich spreche jetzt nur für mich jetzt und meine chin. Freunde und Verwandschaften: wir wußten früher zwar auch schon dass die Tibeter rauhe Sitten haben, aber sie sind ja genau so wie wir Han, hui und man- Chinesen, unsere "eingene leute"!. Heute haben wir eine ganz andere Meinungen über viele Tibetern.

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09. Juli 2008 12:27

den echten Dalai Lama kennen - ein lernender Prozess

Ling Yan (grussyan)

Die Politik des Kaltkriegs brauchten eine Figur, um China (Komunisten) zu schwächen. Die Bevölkerung im Westen braucht ein Idol. So ist ein Dalai Lama ohne Schattenseite entstanden. Die Verpackung für diese Person ist aber immer selektiv geworden. Über seine Vergangenheit, seine Sprüche und Politik vor 1989, über seinen ZigZag-Kurs und widersprüchliche Äußerung soll man , darf man nicht wissen. Es ist die die jenigen, die tief an einem Pseudo-Idol geglaubt haben, sicherlich schmerzhaft, dass eine Seifenblase zerplatzt und immer mehr nackte Fakten auftauchen. Das haben wir Chinesen genau so erlebt, als der "immer gesunde und langlebende" Mao plötzlich nicht mehr existierte, mit der total negativen Bewertung seiner Kulturrevolution. Frust? Ärger? Wie man aus dieser Glaubenspanik herauskommen kann, hängt davon ab, wie groß die Lernbereitschaft beim Einzeln ist.

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09. Juli 2008 10:57

Dalai Lama predigt viel, aber was tut er?

Luhua Dai (FRA-Dai)

Dalai Lama predigt gerne, aber was tut er in der letzten 50 Jahren außer predigen, dabei Eintrittskarte zu kassieren, ausnutzen lassen, Unterstüzungsgeld von CIA, NED....zu bekommen? Mag sein, dass er Nobelpreis verliehen wurde, Nelson Mandela war vor kurz noch als Terrorist gestempelt. Eins hat er geschafft, zwar von über ein Milliade Menschen verachtet zu werden.

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09. Juli 2008 10:25

Dalai Lama und Paris Hilton

Josef Hausner (Rasiermesser)

Die erstaunlichsten Kreationen der westliche Mediengesellschaft sind Paris Hilton (ewig blond) und der Dalai Lama (ewig lächelnd). Beider Masche ist die Fokussierung auf Banalitäten. Die Botschaft des "Dalai Lama" lautet: Friede, Freude, Eierkuchen. Dem können wir natürlich nur zustimmen. Das kuriose Konzept eines wiedergeborenen Gottkönigs ist zwar eine Beleidigung für die menschliche Intelligenz und totalitär; es bietet aber offenbar vielen westlichen "Sinnsuchern" einen gewissen Halt. So ist der Dalai zum Lieblings-Guru und Superstar einer von Sinnkrisen geplagten westlichen Wellnessgesellschaft avanciert. Dabei verbirgt sich hinter der glatten Marketing-Fassade eine ganz andere Wahrheit: Religiöse Indoktrination, Ausbeutung und inszenierter Terror. Der harte Kern der Exiltibeter rekrutiert sich aus der ehemaligen tibetischen Herrschaftsschicht und deren Umfeld. Tibet war bis 1950 eine mittelalterliche Feudal- und Mönchsgesellschaft. Dem schreienden Elend der bettelarmen Landbevölkerung stand die pompöse Prachtentfaltung des Adels und der Äbte gegenüber. Die gebetsmühlenartig wiederholte Forderung nach einem Schutz der besonderen kulturellen Identität Tibets kann im historischen Kontext betrachtet nichts anderes bedeuten als die Wiedereinführung des alten Herrschaftssystems.

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09. Juli 2008 10:10

Warum dann eigentlich Ihr Aufwand, Zi You?

Gabor von Zoltan (Putinras)

Da sich eh niemand fürs Thema interessiert, ist es mir schleierhaft, weshalb sie dann so krampfhaft den unangenehmen Fakten ausweichen oder beständig längst Entkräftetes wiederholen müssen. Vom Runterquoten ganz zu schweigen. Wo es doch sowieso niemanden interessiert. Von was werden wir hier als nächstes lesen? Merken Sie nicht, dass gerade die vollkommen haltlosen Reaktionen von "Patrioten" wie Ihnen es sind, die unvoreingenommenen Europäern die Augen über das Regime öffnen, das Sie hier so nachdrücklich in höchste Sphären zu loben versuchen?

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09. Juli 2008 09:11

Der Dalai Lama, die Inkarnation seines unterdrückten Volkes

joachim bovier (jbovier)

Die bemühten Versuche pro-chinesischer Leserbriefschreiber und der rührende Fleiss, mit sie hier kritische Kommentare negativ bewerten, zeugt von der verhängnisvollen Wirkung kommunistischer Indoktrination. Sollten es Menschen direkt aus der Volksrepublik China sein, die Freiheit nie erfahren haben, so mag dies verzeihlich sein. Sollte es sich um Chinesen handeln, die den Odem der Freiheit im Westen erfahren haben, ist es der verwerfliche Versuch manipulativer Irreführung: „Was moralisch falsch ist, kann gar nicht politisch richtig sein“, wie schon der liberale britische Premierminister William E. Gladstone festgestellt hat. Sie werden den tibetischen Widerstand damit nicht diskreditieren können. Wie einst General de Gaulle für die Franzosen im besetzten Frankreich, ist der Dalai Lama heute die Inkarnation seines unterdrückten Volkes. Mit großer Integrität verteidigt er die Interessen seiner Heimat auf Freiheit, Unabhängigkeit und Souveränität. Für den Dalai Lama gilt, was Winston Churchill in ähnlicher Situation über de Gaulle und die französische Resistance sagte: „In Ihnen lebt ihre Nation, ihr Mut und ihre Tapferkeit verkörpern Ruhm und Ehre ihres Landes, das seine Freiheit erringen und dessen Größe wieder auferstehen wird.“

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08. Juli 2008 19:45

enttäuschende Gespräche

Oskar Geri (Oskar1a)

Das sind chinesische Unterstellungen, die der Dalai Lama schon mehrmals als falsch zurückgewiesen hat. In Seiner "Botschaft an das chinesische Volk" hat er seine Position erklärt. Er bekräftigte dort auch, keine Unabhängigkeit von China anstreben zu wollen. Also was soll das schon wieder? Ich nehme an, die KPC meint es nicht ernst mit einem wirklichen Dialog. Am vergangenen Samstag teilte der Sondergesandte des Dalai Lama Lodi Gyari in einer Erklärung mit, dass die siebte Gesprächsrunde mit China enttäuschend verlaufen sei. Es fehlte an ernsthaftem und aufrichtigem Engagement von Seiten Chinas, so Gyari, Fortschritte in den Dialogbemühen zwischen Tibetern und Chinesen könne man aus diesem Grund nicht verzeichnen.

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08. Juli 2008 18:28

ja, ja, ja

Zi You (ZiYou)

@Gabor von Zoltan (Putinras) Sie geben sich zwar soviel Mühe, aber mittleweile interessiert sich kaum jemand mehr in Europa und USA für das Thema Tibet. Während Olympia Spiele in Beijing wird zwar die Interesse wieder kommen, aber sie wird nicht nachhaltig sein. Aber bleiben gerne dabei, und schreiben, und schreiben, und schreiben. Nur zu dumm, dass sie all die gewaltätige Tibetern nicht zum friedlichen Menschen "umfunktionieren"können. Ihnen viel erfolg mit dem Schreiben!

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08. Juli 2008 11:37

Ja: ganz schlimm, diese Manipulation und die Gewalt!

Gabor von Zoltan (Putinras)

Erstaunlich, dass ausgerechnet Beitragsschreiber mit chinesisch anmutenden Namen so versessen darauf scheinen, die Forumsbesucher auf diese beiden Stichworte anzusprechen: Denn das damit stets auch die Gewalt der Invasoren zur Sprache kommen muss, liegt auf der Hand. Oder wird es nur noch ein paar Jahre dauern, bis die Geschichte schon so weit verdreht ist, dass die Tibeter von Indien aus die ur-chinesischen Gebiete Qinghai, Gansu, Sichuan und Yunnan überfallen und usurpiert haben? Verwundern würde mich das bald nicht mehr, angesichts der Chuzpe, mit der hier auf die Gewalt der Tibeter verwiesen wird, während die permanente Gewalt der Chinesen einfach verschwiegen wird. Hat sich denn der riesige Komplex des Serthar-Instituts im August 2001 von selbst zerstört? Sind die vertriebenen Mönche und Nonnen vielleicht bloss in die lichte Zukunft der grossartigen chinesisch dominierten Tourismusindustrie emigriert? Oder beim Thema Manipulation wird´s noch heftiger: Warum hat Peking denn nun den 6-jährigen Panchen Lama samt Familie 1995 entführt? Warum weiss man nicht einmal ob er und seine Angehörigen noch leben? Wie, wenn nicht als (brutal gewalttätige) Manipulation sollte man diesen "Austausch" gegen einen genehmen PanchenLama benennen?

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08. Juli 2008 08:03

Eine ethische Pflicht den tibetischen Widerstand zu unterstützen

joachim bovier (jbovier)

1951 wurde Tibet von der Volksrepublik China gewaltsam besetzt, 1959 sein politischer und religiöser Führer, der Dalai Lama, vertrieben. Ein eklatanter Verstoß gegen das Internationale Völkerrecht. Seitdem sind ca. 1,2 Mio.Tibeter in Folge von Todschlag, Folter, Hunger, Flucht und Selbstmord umgekommen. Etwa 90 % der tibetischen Kultur wurde zugrunde gerichtet; über 6000 Klöster, Tempel und historische Bauten systematisch geplündert und zerstört. Hauptmotive für den Überfall Chinas dürfte die exponiert militärstrategischen Position Tibets sowie die Ausbeutung der Bodenschätze und Nutzung der Holzvorkommen sein. Die chinesischen Besatzer haben ein marxistisches Terrorregime geschaffenen, das mit beispielloser Unterdrückung eines souveränen Volkes und der Zerstörung seines spirituellen sowie materiellen und kulturellen Erbes einhergeht. Die Tibeter hätten fürwahr jedes Recht zum auch gewaltsamen Widerstand, dennoch zeichnet sich ihr Widerstand gegen die gewaltsame Besetzung unbeirrbar durch Gewaltlosigkeit aus. Umso mehr braucht dieses geschundene Volk, das um seine Freiheit kämpft, die Hilfe und Unterstützung der freien Welt – das ist unsere ethische und moralische Pflicht, nicht feiges Kuschen vor chinesischem Diktatoren.

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08. Juli 2008 06:17

warum so viele Wörter?

Zi You (ZiYou)

@Patricia Jung (jungpf) Machen Sie sich doch nicht so schwer und schreiben Romane. Sagen Sie doch klar und deutlich: Die Tibeter haben immer Recht an was Sie tun oder nicht tun. Tibeter sind sogar berechtigt zu Gewalt zu greifen.

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07. Juli 2008 18:14

Dalai - eine Fehlinvestition der Westlichen Politik

Ling Yan (grussyan)

Der Typ ist nur eine vom westlichen Propagadaapparat hochgepustete Seifenblase. Doch sieht man auch, das jetzt eine Fehlinvestition ist. Sei es Image, sei es Heiligkeit..... Der Typ schleppt die Westen einfach ins dreckige Wasser, weil: seinertwegen kann westliche Medien ohne Manipulation nicht mehr diese Blase weiter pusten.

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06. Juli 2008 15:39

Dalai Lama ist Hüter menschlicher Freiheit

joachim bovier (jbovier)

Der Propagandaapparat des kommunistischen chinesischen Regimes scheint sich da eine an Lächerlichkeit nicht zu überbietende Vorwärtsstrategie gegen den Dali Lama zurecht gelegt zu haben, die bei frei denkenden Menschen nicht verfangen wird. Im Gegensatz zu den brutalen Militärmachthabern in Peking, die ihrem Volk mit der Knute in der Hand befehlen, ist das geistige Oberhaupt der Tibeter jemand, dem sein Volk und weite Teile der Welt aus freien Stücken und innerer Überzeugung folgen, dessen Integrität und hohe Moral die Welt verehrt und mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet hat. Niemand sonst in unserer Zeit ist würdiger den Ehrentitel als „Hüter menschlicher Freiheit“, mit dem dereinst 1955 der legendäre Sir Winston Churchill ausgezeichnet wurde, zu tragen. Mit visionärer Kraft hatte dieser große britische Staatsmann bereits in der Fulton-Rede von 1946 den Sieg der Freiheit und den Sturz der kommunistischen Diktaturen vorhergesagt. Das Sowjetregime, der Eiserne Vorhang, ist inzwischen gefallen, der weltweite Sieg von Freiheit, Demokratie und Recht ist auf Dauer von niemandem aufzuhalten – auch nicht in Asien.

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06. Juli 2008 12:41

@ Zi You

Andreas Maier (stift-2)

Ich denke Frau Kolonko meinte dabei Treffen die vor dem Jahr 2008 stattgefunden hatten..

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06. Juli 2008 11:04

Neue Bedingungen

Emil Troeger (etroeger)

Ich war bislang immer durch Chinesische Zeitungen über Gespräche mit Vertretern des Dalai Lama informiert. Man muss halt auch die Seiten 47 bis 68 lesen. Übrigens: Das Thema Dalai Lama spricht nur eine verschwindend kleine Minderheit der Chinesischen Bevölkerung an, was in Deutschland scheinbar der umgekehrte Fall ist. Ein Überdenken seiner Marketing Strategie, wie immer sehr westlich orientiert, wäre Seiner Heiligkeit zu empfehlen. MfG, Dr. Emil Troeger, Hainan/PR China

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06. Juli 2008 10:30

Wirklich nichts begriffen,

Patricia Jung (jungpf)

die chinesische Regierung mag eine kleine Minierkenntnis gehabt haben. Doch diese Forderungen sind absurd und der Dalai Lama kann sie nicht erfüllen, es sei denn, er wäre ein autoritärer Herrscher. Die Lage in Tibet lässt auch über Kontrolle und Instrumentalisierung der Person des Dalai Lamas nicht in Griff kriegen. Die Chinesen haben ein brutale Unterdrückungspolitik in Tibet ausgeübt und sei werden die Quittung dafür bekommen. Besser wäre es zu überlegen, wie man nicht nur in Tibet die Menschenrechte verwirklicht. Bei den Tibetern werden sie immer an der Essenz des Buddhismus scheitern, die hat vieles überlebt und wird auch die Diktatur Chinas überleben. Daher werden sie immer in Tibet Probleme haben, solange die Chinesen die Essenz des Buddhismus nicht begreifen. m tibetischen Jugendkongress sitzen viele Flüchtlinge, die als Kinder Tibet verlassen haben. Da sitzt der Zorn, der sich an die chinesische Freundlichkeit erinnert und der sitzt in ganz Tibet.

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05. Juli 2008 13:13

die erste Verhandling in China doch berichtet worden

Zi You (ZiYou)

das stimmt nicht, dass über die Verhandlung in April 08 in China nicht berichtet worden sind. Frau Kolonko, Sie sind doch in Peking und erzählen solche Unwahrheit. Warum?

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