Helden unter sich

Amerikanischer Wahlkampf

McCain trifft Dalai Lama und kritisiert Peking

Nach einem Treffen mit dem Dalai Lama hat der designierte Präsidentschaftskandidat John McCain die chinesische Regierung kritisiert. Er forderte die Freilassung tibetischer Gefangener und Autonomie für Tibet.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. August 2008 18:59

Die guten alten Zeiten...vor ideologischen Grabenkriegen

stefan man (Chakravartim)

Hab diesen Link gefunden. Er befasst sich mit den politischen Realitäten der tibetischen Dharamsala Regierung in Indien. Bitte vertehen Sie mich nicht falsch, ich bin dem DL in nicht abgeneigt. Jedoch denke ich das man die Problematik pragmatisch und gerecht lösen sollte. Nur zwei Hände können klatschen. Was ich aber vermisse ist, abgesehen von der Berichterstattung der FAZ und einigen wenigen anderen Medien, eine sachgerechte pragmatische realistische und Lösungsorientierte Betrachtung, die dem Leser gestattet sich eine eigene Meinung zu bilden. Einen Emotionalisierung der Sachlage nuetzt niemanden. Wie der Artikel zeigt wurde damals nuechtern berichtet. http://daserste.ndr.de/panorama/media/dalailama74.html Als deutscher Bürger ist es mein Interesse das es meinem Land und seinen Menschen gut geht und das wir uns in Zukunft behaupten koennen. Das schaffen wir nur, so denke ich, wenn wir mit China den Dialog & Zusammenarbeit suchen. Es ist verwerflich von der ''opportunistischen Industrie Lobby'' zu sprechen, die dem Interesse des Deutschen Volkes wiederspreche. Es sollte unser Interesse sein das unsere Konzerne erfolgreich sind. weitere Quellen; Frank Sieren, China Schock Georg Blume, China ist kein Reich des Bösen gruss

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02. August 2008 02:34

Der Mann hat viele Interessante Freunde

stefan man (Chakravartim)

Langsam wirds langweilig, von den Opportunistischen Politikern (irgendwann verliert die Fotosafari mit dem Exotischen seinen Reiz), hier und in uebersee und vom DL, der in seinem ''Mahayana''--> großen Fahrzeug viel Platz hat fuer allerlei Einflussreiche Menschen, die er herumchauffiert und dabei sein ''ich bin kein Politiker'' Mantra runterleiert. Zu viel Aktionismus wird auch Folgen haben, ich bin gespannt wie sich die Lifestyle Esoteriker hierzulande verhalten wenn Sie erfahren das der DL in McCain einen ''guten alten Freund sieht'', den er aber komischerweise zum ersten mal trifft. Globalisierung ist doch toll, so schnell macht man sich beste neue alte Freunde, ist aber schon nachvollziehbar, wenn der moegliche neue Freund ueber so viel Einfluss verfuegt... Mal guggn wie wir kriecherischen Deutschen auf dieses neue Tandem reagieren.

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27. Juli 2008 21:46

Das ewige Instrument der Westen.

Ling Yan (grussyan)

schön zu sehen, dass diese Person wieder einmal instrumentiert wird, diesmal für den amerikanischen Wahlkampf. Überigens der Herr rechts im Bild meinte neulich, dass die Deutschen "kriecherisch" seien. Bin gespannt, wie viel dreckige Wascherei noch gibt.

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