Seitdem die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft, wird darüber gestritten, wo bitte die Grenze zu ziehen sei, zwischen Geschäft und humanitärer Hilfe.
Leider ist es bis heute nicht gelungen, den Zynikern der Finanzbranche das Handwerk zu legen und die verführten Hungerleider zu schützen. Die Geierfonds legen davon Zeugnis ab.
Es ist wirklich verwerflich, wie Zyniker, wie ein Herr Hawk dann auch noch diese Vorgehensweise damit verteidigen wollen, dass man eben einfach keine Schulden macht, wenn man es sich nicht leisten kann.
Es muss mittlerweile damit gerechnet werden, dass der geplante Raub von Bodenschätzen wieder vermehrt zu Kriegen führt und zwar vielleicht sogar fast vor unserer Haustür.
M.a.W. Zyniker wie Hawk sind unser Verderben.
Ich warte immer noch auf die Zusage von Frau Wieczorek-Zeul, daß Deutschland und Europa Ihre Märkte für Lebensmittel-Einfuhren aus Afrika öffnen und es unterlassen ihre subventionierte Überschussproduktion zu Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt zu verschleudern.
Dann könnten viele Staaten auch ihre Schulden zurückzahlen, und die Pose des gnädigen Schuldenerlasses wäre, wenn auch photogen, nicht mehr notwendig.
wenn frau zeul erst heute die spielregeln der weltbank und des iwf erkennt, tut es mir leid.es war immer schon so,siehe argentien,brasilien und anderer meiner lateinamerikanischen staaten. diese banken haben die reichen reicher gemacht und die armen immer ärmer. wo ist das geld geblieben? nicht in BILDUNG nicht in ein GESUNDHEITSSYSTEM, nicht in die INFRASTRUKTUR. diese banken braucht keiner mehr,ohne der sogenannten ENTWICKLUNGSHILFE geht es meinem land besser denn je,denn wir bestimmen wohin die entwicklung geht und was für alle menschen erforderlich ist.