Rede in New York

Papst rechtfertigt UN-Interventionen: „Keine Verletzung der Souveränität“

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung hat Papst Benedikt XVI. die universale und absolute Geltung der Menschenrechte angemahnt. Daraus leitet er ein internationales Interventionsrecht ab, „wenn Staaten nicht imstande sind, diesen Schutz zu garantieren“.

18.04.2008, © reuters
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