Olympia in Peking

Ban Ki-moon nimmt nicht an Eröffnungsfeier teil

Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wird nicht an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking teilnehmen. Offiziell ist von „Terminschwierigkeiten“ die Rede. Unterdessen ist das Olympische Feuer in Buenos Aires eingetroffen. Auch dort wird mit Protesten gerechnet.

Lesermeinungen zum Beitrag

13. April 2008 13:08

Wirtschaft über Menschenrechten

Christiane Weingarten (wayna)

Tja Herr Armbruster,
Geld regiert eben die Welt. So einfach, so wahr.
Und die Einäugigkeit, die Sie den westlichen Medien unterstellen, trifft wohl eher auf Ihr eigenes Argument zu, demzufolge sie allen, die sich für die Menschenrechte in China stark machen, unterstellen, sich lediglich eines simplen "Feindbildes Chinas" zu bedienen, um die Chinesen "grundlos" in Grund und Boden niederzumachen.
GOLD FÜR DIE MENSCHENRECHTE IN PEKING!!!




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12. April 2008 00:04

Die Kommunisten in China sind nicht mit der SED zu vergleichen.

Tom Armbruster (Cacofonix)

Ich sehe keinen Grund weshalb man den Chinesen diese Olympischen Spiele nicht gönnen sollte. Durch harte Arbeit haben sie einen nie zuvor gekannten - schon gar nicht in Tibet – Wohlstand erreicht und sind zurecht Stolz darauf. China ist in einer Wirtschaftswunderphase, die alles bisherige in den Schatten stellt.
Ich vermute sogar, daß wenn die DDR damals wirtschaftlich ebenso erfolgreich gewesen wäre, nie genügend unzufriedene Ossies auf die Straßen gegangen wären, um die Kommunisten zum Abdanken zu zwingen. Zum Glück war die SED in dieser Hinsicht völlig inkompetent.
China ist auf dem Weg zur neuen Supermacht und nichts kann es davon abhalten, auch keine noch so einäugige Berichterstattung in den westlichen Medien. Die deutsche Öffentlichkeit könnte nur davon profitieren, wenn Journalisten anfiengen über den eigenen Tellerand hinauszuschauen, anstatt bequeme, althergebrachte Feindbilder aufzufrischen.

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11. April 2008 15:22

Scheinheilige deutsche Berichterstattung

Sergej Schukov (Resident7)

Wenn deutsche und amerikanische Politiker sich also scheinheilig für eine Trennung von Sport und Politik stark machen, sollten sie auch vor der eigenen Tür kehren und wenn Medien wie der SPIEGEL chinesische Aktionen, die deutsche Interessen bedrohen, in reißerischer Manier aufbereiten, so sollte man nicht unerwähnt lassen, dass mit deutschen und amerikanischen Steuergeldern ebenfalls massiv in chinesische Interessen eingegriffen wird. Natürlich kann (und muss) man die tibetischen Interessen moralisch unterstützen, aber wenn man den Dialog mit der chinesischen Führung als richtiges Mittel propagiert, sollte man im PR-Krieg doch etwas behutsamer zuwege gehen, da die Chinesen dieses Desaster als Gesichtsverlust sehen und dies ihre Dialogbereitschaft kaum steigern wird. Wer sich als deutscher Politiker “bedingungslos” hinter den Dalai Lama stellt, sollte es auch vermeiden, wie Claudia Roth Unterstützungschreiben an indische Tibetgruppen zu schicken, die offen gegen die Weisungen des Dalai Lamas opponieren und andere Ziele als er haben.

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11. April 2008 14:05

An was nimmt er denn Teil?Vielleicht an Geheimgespraechen mit den roten Fuehrern

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Die Erde traegt 6 Milliarden Mnechen auf ihrem Buckel,die 1300 Millionen Rot-Chinesen eingeschlossen.Diese fuelehn sich sicher nicht dabei gesteort ,dass es in fast jedem Land auf der Welt eine Chinatown gibt. Da an Tibetern nur 6 Milionen gibt,bilden sie im Grunde nur ein Chinatown auf den Gebiet von Rot- China.
Wenn die 6000 Millionen der Erdbevoelkerung den 1300 Millionen sagen wuerden;jetzt reicht uns aber. China go home aus Tibet !
Dann koennte diese Gegend der Welt gluecklicher sein...
Aber ;wer hat so viel Pinke-Pinke,wer hat soviel Mut?
(Mut ist vielleicht manchmal umsont aber niemals gratis...)

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