Die Kritik an dem SHowteil der Oskarverleihung halte ich für überzogen.
Die Auftritte von Jon Stewart waren gut vorgetragen und - fand ich - kamen gut an.
Speziell der "Gag" mit den Schwangeren Schauspielerinnen war gut, dabei im ersten Durchgang Jack Nicholson einzubinden war eine klasse Idee.
Ich frage mich auch, was der Autor von einer Oskar Gala erwartet. Es ist doch von der Veranstaltung her eine Selbstbeweihräucherung aller Beteiligten. Die Stars sind die Stars, das Rahmenprogramm soll das ganze nur zusammenhalten und die Pausen überbrücken. Ein paar Spitzen und Pointen sind OK, aber es ist nun mal keine Comedy-Sendung oder ein Nockherberg samt "Dreblecken".
Claus Bitten