Oscar-Verleihung

Als hätten die Autoren immer noch gestreikt

Spezial Die achtzigste Oscar-Verleihung war die uninspirierteste, witzloseste und sprödeste Show seit Jahren. Die Entscheidungen der Academy trafen in diesem Jahr allerdings so ins Schwarze, dass man ihnen einen besseren Rahmen gewünscht hätte. Von Michael Althen

Lesermeinungen zum Beitrag

25. Februar 2008 20:30

Ich kann nicht folgen

Claus Bitten (bitten)

Die Kritik an dem SHowteil der Oskarverleihung halte ich für überzogen.
Die Auftritte von Jon Stewart waren gut vorgetragen und - fand ich - kamen gut an.
Speziell der "Gag" mit den Schwangeren Schauspielerinnen war gut, dabei im ersten Durchgang Jack Nicholson einzubinden war eine klasse Idee.
Ich frage mich auch, was der Autor von einer Oskar Gala erwartet. Es ist doch von der Veranstaltung her eine Selbstbeweihräucherung aller Beteiligten. Die Stars sind die Stars, das Rahmenprogramm soll das ganze nur zusammenhalten und die Pausen überbrücken. Ein paar Spitzen und Pointen sind OK, aber es ist nun mal keine Comedy-Sendung oder ein Nockherberg samt "Dreblecken".

Claus Bitten

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