Kino

Tom Cruise soll Graf Stauffenberg spielen

Hollywood-Star Tom Cruise wird den deutschen Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg verkörpern, dessen Bombenattentat auf Hitler am 20. Juli 1944 misslang. Drehbeginn ist im Sommer.

Lesermeinungen zum Beitrag

25. März 2007 15:31

Aus Saulus wurde Paulus......

wolf haupricht (emilgilels)

........und der hat dann Großartiges geleistet.
Ein solcher Mensch ist durch die Hölle gegangen und hat durch Taten überzeugt. Wären es doch nur mehr gewesen, die diesem spät rehabilitierten Grafen Stauffenberg während des Krieges Beistand geleistet hätten.
Über manche Beiträge kann man nur staunen, wie hier Geschichte zusammen gezimmert wird> lückenhaft und unvollständig.
w.a.

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25. März 2007 14:34

von Stauffenberg

Peter P. Haase (Moonfarer)

Wer als Schauspieler die Rolle von diesem preussisch-deutschem Offizier vertritt is vollkommen gleichgueltig.

Wichtig is nur, als Stauffenberg zusammen mit anderen, immer mehr ueber die Verbrechen gegen die Menschheit des Dritten Reiches erfuhr, diese nicht laenger ertragen konnte. Alleine daher handelte er entgegen seinem ihm sonst heiligen Diensteid nur nach seinem Gewissen vor Gott in alter preussischer Tradition. Diejenigen die sein persoenliches Opfer heute minimalisieren wollen sind Kleingeister. Sie haben noch niemals das Leben so erlebt wie er zu damaligen Zeiten. Er war und bleibt ein Beispiel preussischer Menschlichkeit.

Boca Raton, Florida
USA

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25. März 2007 00:37

Amerikaner!!!

irmgard rdomiselsky (shoshana)

Hallo,

cruise sollte erst aus seiner sekte austreten und wenn
amerikaner deutsche geschichtsfilme machen, das ist
ja fast lächerlich.
diesen mann sollte man für nicht glaubwürdig nehmen und
in jeder weise boykottieren.
mfg

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24. März 2007 19:00

Wer war Stauffenberg?

Emre Ertürk (HSCD)

Meiner Meinung nach wird um die Person Stauffenberg zuviel Wirbel gemacht. Den wenigsten ist doch bekannt, daß Stauffenberg am Beginn des Krieges ein leidenschaftlicher Hitler-Anhänger war. Er jubelte von Sieg zu Sieg!

Diese Haltung hatten auch die meisten seiner Helfershelfer, Generäle und höhere Offiziere. So waren die Generäle Tresko und Gersdorf (Widerstandkämpfer des 20. Juli) zu Beginn des Rußlandfeldzuges an Kriegsverbrechen beteiligt. Sie gaben z.B. den Befehl, daß man in der ersten Woche des Rußlandfeldzuges keine Gefangenen machen durfte. Also ein Mordbefehl!
(Alles nachzulesen beim Historiker Christian Gerlach)

Erst nach der Niederlage in Stalingrad, als es Tag für Tag nur noch Rückzüge gab, änderten viele Militärs ihre Haltung. Nun erkannten sie, daß dieser Krieg mit einer totalen Niederlage enden mußte, wollte man ihn bis zum Schluß durchziehen. So auch Stauffenberg, ein excellenter Analytiker.

Man wollte einen sofortigen Waffenstillstand herbeiführen, um möglichst viel Schaden von der deutschen Bevölkerung abzuwenden (deshalb mußte Hitler weg).
Es stand also die deutsche Bevölkerung im Mittelpunkt und nicht die Opfer des NS-Regimes!

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24. März 2007 13:08

Das war es aber schon mit der Ähnlichkeit

thomas schulz (peanutbutter)

Ein Sektenmitglied mit Zahnpastalächeln und dem Charme eines Teenie spielt eine geschichtsträchtige Figur. Da lachen ja die Hühner. War wohl niemand mit Format frei ?

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