....von Intelligenz und Mut... Kraftstrotzende Persönlichkeit...mit viel Gefühl und Pathos...dies beschreibt einmal ein australisches Film-Magazin in den frühen 90er, diesen Menschen. Leider wird medial -vornehmlich in den amerikanischen- dieser zu frühe Tod (oder nicht!?) von Heathcliff Andrew Ledger. Was kann ich von ihm lernen? (Authenzität, emotionale Empathie, etc.). Nun ich "begleite" ihn schon seit Jahren in den Cinemao-Theken, und Meta-Eben bezogen, realisierte er immer seinen Wunsch respektiert zu werden, desweiteren bei "Candy" zu sehen, inwieweit das Leben einen
Sinn macht?Und daraus folgt, kann ich biografisch-reflektierend, mir treu bleiben, und finde ich Menschen, mit denen ich mich auseinandersetzen will und darf.Ich erachte es als höchst bemerkenswert, dass man schnellstmöglich Unfall als ursächlich den Tod von Heath begründend, damit auslösend, bedürnis-orientierend, allen Menschen mitzuteilen, Heath und wir haben keine Schuld an seinem Tod, oder besser wir sind nicht Schuldig! (Reflex!).Denn eines ist klar: er ist als junger Mensch in die Staaten gezogen um dort "sein" Glück und "seinen" Lebensinhalt fern "seiner" Heimat, zu finden. Erfüllte er sich dies? Das ist auch "seine" Privatsphäre!Trotzdem trauere ich!
Sollte Herr Ledger wirklich an einer neur. Depression erkrankt gewesen sein - in westl. Ländern sind mehr als 5% der Bevölkerung betroffen, die schlimmen Schlafstörungen + Lebensereignisse des vergangenen Jahres als mögliche Auslöser sprechen dafür - ist es fahrlässig, wenn sein Arzt ihm nur Anti-Depressiva mitgegeben hat. Medikation alleine ist nicht ausreichend. :-(
Gratuliere zu dem gelungenen Nachruf!