na ich fänds schön wenn es auch im Museum eine 68'er Ecke gibt. Das hammse sich verdient. Einfach weil sie was unternommen haben.
Und der "Unternehmer" heisst ja so, weil er etwas unternimmt und nicht nur "verwaltet". Weil ansonsten würder er ja....heissen.
Uschi & Co haben sich als Unternehmer für ein Reichtum durch Vielseitigkeit verdient gemacht!!! Dafür, das da Mick und da Keith, gell, wissen das Chuwawing in Wirklichkeit Schwabing heisst und mindestens genauso cool sein kann wie London oder Paris.
Und wo bleibt die Eitelkeit bei Managern, die das Selbe in Freudenhäusern, leider nur gegen Bezahlung, veranstalten...
Die seit mittlerweile zwei Jahrzehnten schon betriebene Selbst-Musealisierung der sog. 68er entlarvt deren Freiheitsgetue ein weiteres Mal als eitle Lebenslüge. Das flotte Dasein als Jet-Set-Aussteiger war ja immer auch auf dem Buckel der Malocher, deren Diestleistungen, Steuern usw. gelebt worden. Hätte es nur '68er' gegeben, alle Teile der Wirtschaft und der Alltagsinfrastruktur wären wohl zusammengebrochen. Und was bleibt von Uschi Obermaier? Hat sie Kinder großgezogen, bedeutende kulturelle oder wissenschaftliche Werke hinterlassen? Im Beitrag heißt es '[...] dass Drogen vor allem interessant sind für den, der sie nimmt; wer nüchtern zuschaut, langweilt sich enorm.' Das bringt es auf den Punkt. Den '68ern' möchte man zurufen: Opa, erzähl nix vom Krieg!