Paul Thomas Anderson, Todd Haynes, Cate Blanchett, Matt Damon: Schauspieler und Regisseure aus Filmen, die ins Oscar-Rennen gingen, im Porträt oder im F.A.Z.-Interview.
Im gnadenlosen Gefühlskitsch von La vie en rose erfüllt sie alle Klischees einer Französin, wenn sie sich als leidenschaftlich Liebende von der Gosse in den Salon vorkämpft. Dabei ragt die frisch gekürte Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard nicht nur aus diesem Film himmelweit heraus. Von Andreas Platthaus
Für den Film There Will Be Blood erhielt Paul Thomas Anderson den Silbernen Bären, auf einen Oscar darf der Amerikaner weiter hoffen. Regisseur Tom Tykwer war von dem Film so begeistert, dass er für uns mit seinem Kollegen sprach.
Cate Blanchett war in diesem Jahr die Königin der Berlinale. Mit zwei Filmen war sie da, Steven Soderberghs The Good German und Richard Eyres Tagebuch eines Skandals. In der Sonntagszeitung spricht sie über ihr Leben als Star, ihre Liebe zum Theater und das gute alte Studiosystem.
Spezial Nur Paul Greengrass, der Regisseur des Bourne Ultimatum, wusste genau, was er tat. Sein Star Matt Damon dagegen hatte meistens keine Ahnung, was sie da eigentlich drehten. Ein Interview über Frust und Befriedigung eines Schauspielers.
I'm Not There ist nicht ein Film über Bob Dylan, sondern sieben Filme. Mit sieben Hauptdarstellern - mal Richard Gere, mal Heath Ledger, mal Cate Blanchett. Regisseur Todd Hanyes über Biopics, Geres Gagenverzicht und die Meinung des Meisters.
Mehr als vier Jahrzehnte nach ihrem Durchbruch steht sie noch einmal ganz oben: Julie Christie hat für ihre Leistung in dem Alzheimer-Drama An ihrer Seite einen Golden Globe bekommen. Folgt nun ihr zweiter Oscar? Von Andreas Platthaus
Spezial Der Film No Country for Old Men von den Coen-Brüdern hat den Oscar für den besten Film und die beste Regie gewonnen. Die prämierten Darsteller kommen allesamt aus Europa: Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Tilda Swinton und Javier Bardem. Der Auslands-Oscar geht nach Österreich.