Mit großer Freude ist bekannt zu geben, dass das ewige Politgequassele de Frau Christiansen endlich zu einem Ende gekommen ist.
Ein zu Beginn durchaus gelungenes Format hat im Laufe der letzten Jahre sehr an Attraktivität verloren. Nicht zuletzt das gedankliche sich ständig im Kreise herum bewegen, hat wesentlich dazu beigetragen, dass dieses Formt und sei Moderatorin immer uninteressanter wurden.
Fraglich ist dabei jedoch, ob e sinnvoll ist, dass der neue Moderator an diesem problematischen Format weitermacht. Man sollte diese Sendung sowohl Form, Inhalt und Präsentation einmal einem grundsätzlichen Facelift unterziehen. Es ist mehr als fraglich, ob die Zuschauer einen dieser ewigen gleichen Dauertalks noch sehen wollen
Da nun mal feststeht, dass nichts von Dauer ist in dieser Welt, war doch klar: Die Oberbescheidwisserin Frau Sabine muss irgendwann das Feld räumen. Es wäre toll, nähme sie gleich ihre Kollegin Frau Illner an der Hand bei ihrem Abgang aus den deutschen Fernsehstudios. Die Königinnen der Nullrunden sind mir immer unerträglich gewesen. Jedenfalls wird Frau Christiansen wohl nicht Hartz IV- Opfer werden. Das ist doch schon mal ein Trost für alle Fans! Dass die Oberschlafmütze Herr Jauch dafür nachrückt, mag die geschasste Dame etwas versöhnlicher stimmen!
Erni Bär/ Hamburg
Dies ist eine wahrhaftig gute Nachricht. Als Schwede kann ich seit einigen Jahren dank der Erfindung der TV-Schüssel sämtliche Sender in Deutschland empfangen, und ich verbringe täglich etwa 1-2 Stunden damit.
Daß nun die Kaiserin der Selbstüberschätzung, die Königin der Nichtssagerei verschwindet, stimmt mich so milde, daß ich selbst einem heutigen Sieg der deutschen Mannschaft über unser Team mit Wohlwollen entgegensehe!
Per Skans
Uppsala
"...Indem Frau Christiansen von vornherein jeden Gesprächsfaden zerschnitt, ließ sie den Gedanken gar nicht erst zu, daß es auch Probleme geben könnte, die bei geduldiger Beratung zu erledigen wären. ..."
Genau das ist es. Es war einfach auch noch schlechter Journalismus.
Aber trifft das nicht jede(n)? Auch Frau Illner hat es im Umgang mit Gesprächspartnern doch recht schwer und Frau Maischberger hat früher Leute am Studiotisch für alle Zuschauer geradezu "entdecken" können - dahin, dahin.
Es ist das "Format", das die Journalistinnen und Journalisten klein kriegt. Da wird der Quotenknüppel zum Pürierstab. Journalismus als eine Art der Identifikation mit dem Agressor?
Dietrich Giering