
Da nun mal feststeht, dass nichts von Dauer ist in dieser Welt, war doch klar: Die Oberbescheidwisserin Frau Sabine muss irgendwann das Feld räumen. Es wäre toll, nähme sie gleich ihre Kollegin Frau Illner an der Hand bei ihrem Abgang aus den deutschen Fernsehstudios. Die Königinnen der Nullrunden sind mir immer unerträglich gewesen. Jedenfalls wird Frau Christiansen wohl nicht Hartz IV- Opfer werden. Das ist doch schon mal ein Trost für alle Fans! Dass die Oberschlafmütze Herr Jauch dafür nachrückt, mag die geschasste Dame etwas versöhnlicher stimmen!
Erni Bär/ Hamburg

"...Indem Frau Christiansen von vornherein jeden Gesprächsfaden zerschnitt, ließ sie den Gedanken gar nicht erst zu, daß es auch Probleme geben könnte, die bei geduldiger Beratung zu erledigen wären. ..."
Genau das ist es. Es war einfach auch noch schlechter Journalismus.
Aber trifft das nicht jede(n)? Auch Frau Illner hat es im Umgang mit Gesprächspartnern doch recht schwer und Frau Maischberger hat früher Leute am Studiotisch für alle Zuschauer geradezu "entdecken" können - dahin, dahin.
Es ist das "Format", das die Journalistinnen und Journalisten klein kriegt. Da wird der Quotenknüppel zum Pürierstab. Journalismus als eine Art der Identifikation mit dem Agressor?
Dietrich Giering