Was ist für Sie das größte Unglück? Welches ist Ihre liebste Comic-Figur? Wann haben Sie sich selbst zuletzt gegoogelt? Jonathan Franzens Antworten im F.A.Z.-Fragebogen zur Buchmesse.
Wir haben eine Reihe deutscher Lyriker gebeten, für uns ein Buchmesse-Gedicht zu schreiben. Ist das schon Auftragslyrik - oder hat das Thema nur darauf gewartet, bedichtet zu werden? Lauschen Sie Silke Scheuermanns Theorie zur Buchmesse.
Zeitverschwendung macht ihn nervös, auf die Innenansichten von Särgen kann er verzichten, zuletzt entschuldigt hat er sich bei einem Wespenvolk nach der Zwangsumsiedlung. Uwe Tellkamp beantwortet den F.A.Z.-Fragebogen zur Buchmesse.
Gedichte zur Buchmesse, vierte Folge - Sabine Schiffner schildert eine Messe-Situation, die jeder kennt: Begegnungen auf rolltrepp fahrstuhl laufband. Lauschen Sie ihrer Interpretation von schöne Worte.
Im Comicforum gab sich am Freitag die Prominenz das Mikrophon gegenseitig in die Hand. Erst erklärte der Amerikaner Jason Lutes seine graphischen Tricks, danach kam mit Lewis Trondheim der gegenwärtige Superstar des französischsprachigen Comics.
Sie habe einfach über kulturelle Unterschiede schreiben wollen, erklärt Esmahan Aykol. Und hat eine Krimiheldin mit Reibungsfläche geschaffen: eine Frau in einer Männergesellschaft, Inhaberin eines Krimibuchladens neben Kriminalisten und eine Deutsche in Istanbul. Von Fridtjof Küchemann
Wir haben eine Reihe deutscher Lyriker gebeten, für die F.A.Z. ein Buchmesse-Gedicht zu verfassen. Darunter auch Thomas Gsella, nebenberuflich Chefredakteur des Satire-Magazins Titanic. Lauschen Sie seinem Gedicht Fleischergeist, Geisterfleisch.
Das seit fünf Jahren von der Buchmesse ersehnte Treffen zweier Giganten des freien Worts endete mit einem überraschenden Punktsieg für Volker Reiche: Während Elke Heidenreich über Katzen reden wollte, bestimmte Reiche das Thema Politik. Von Andreas Platthaus
Experimentell, stilbildend und mit Witz: Der Verlag McSweeney's in San Francisco feiert sein zehnjähriges Bestehen. Ein Besuch beim Redaktionsteam in der Valencia Street. Von Thomas David
Bei Paulo Coelho geraten Verlagsbuchhalter ins Träumen: Hundert Millionen verkaufte Bücher, weltweite Übersetzungen. Sein Karriereweg war gewunden. Der Schriftsteller mit dem Hang zur Magie begann als Texter für Popsongs und schlug sich durch die politischen Wirren Brasiliens. Ein Porträt. Von Felipe Tadeu
Prokrastination, Aufschiebementalität, ist das Verhalten der Stunde. Zahlreiche Studien über das Phänomen sind erschienen, oft in alarmistischem Tonfall gehalten. Sascha Lobo und Kathrin Passig haben ein durchgängig positives Buch darüber geschrieben. Ein Bloginterview mit Oliver Jungen.
Mit Der Turm hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview.
Dietmar Daths Romane sind Labyrinthe, in denen sich so mancher Leser schon verloren hat. Jetzt hat er endlich einen Roman für alle geschrieben: Die Abschaffung der Arten" ist ein Buch über das Leben nach dem Untergang. Von Volker Weidermann
Mit Der Turm hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview.