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Atomstreit

Iran will eigene Raketenabwehr vorstellen

In Kürze möchte die iranische Militärführung ein eigenes Raketenabwehrsystem vorstellen. Hardliner in Teheran, die Revolutionsführer Chamenei nahe stehen, kritisieren Präsident Ahmadineschad wegen dessen angeblicher Nachgiebigkeit gegenüber dem Westen. Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

Irans Außenminister Mottaki

Iran

Senat für scharfe Sanktionen

Nach dem Repräsentantenhaus hat auch der Senat in Washington dafür gestimmt, die Sanktionen gegen Iran zu verschärfen. Die Strafmaßnahmen richten sich vor allem gegen Benzinlieferungen. Nach Meinung der Europäer träfe man damit aber direkt die Bevölkerung. Von Matthias Rüb

Bezichtigt Amerika und Israel des Anschlags: Irans Parlamentspräsident Ali Laridschani

Iran

Laridschani macht CIA und Mossad für Anschlag verantwortlich

Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA und dem israelischen Geheimdienst vorgeworfen, hinter dem Anschlag auf einen bekannten iranischen Atomphysiker zu stecken.

Dem Mob entkommen: Mehdi Karrubi

Iran

Schüsse auf Karrubis Auto

Der iranische Oppositionsführer Karrubi ist einem Angriff eines organisierten Mobs entgangen. Schüsse zerstörten die Fenster seines Autos; die Insassen blieben aber unverletzt. Die Angreifer sollen „Gott verdamme Karrubi!“ gerufen haben.

Mussawi bei der Trauerfeier für seinen bei den Protesten erschossenen Neffen

Ausschreitungen in Iran

Mussawi bereit zum „Märtyrertod“

Nach den blutigen Ausschreitungen in Iran hat Oppositionsführer Mussawi erklärt, er sei bereit, für die Rechte des iranischen Volkes zu sterben. Die Regierung forderte er auf, die brutale Niederschlagung der Proteste zu beenden.

Anhänger der Volksmudschahedin demonstrieren derweil vor der iranischen Botschaft in London gegen das Regime

Iran

Teheran droht dem Westen mit „Schlag ins Gesicht“

Nach den neuerlichen Ausschreitungen in Iran beschuldigt das Regime wieder den Westen, allen voran Israel, Amerika und Großbritannien. Unterdessen wurden weitere Kritiker festgenommen, darunter die Schwester der Nobelpreisträgerin Ebadi.

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Protest in Iran

Tote in Teheran und hunderte Festnahmen

Nach den jüngsten Protesten in Iran, bei denen es nach offiziellen Angaben acht Tote gab, erhöht das Ahmadineschad-Regime den Druck auf die Opposition. Neben hunderten Demonstranten wurden auch mehrere Vertraute des früheren Präsidenten Chatami und des Oppositionsführers Mussawi festgenommen.

In den Straßen der iranischen Hauptstadt

Iran

Der Rhythmus der Proteste wird immer schneller

In den Straßen Teherans ist die Konfrontation zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten wieder zu einem Dauerzustand geworden. Die Fronten haben sich verhärtet, zu einem Dialog ist keine Seite mehr bereit. Vielleicht ist er auch nicht mehr möglich. Von Rainer Hermann

Die Urananreicherungsanlage in Fordo bei Ghom aus dem All fotografiert

Zehn neue Urananlagen

Trotzreaktion in Teheran

Iran hat als Reaktion auf die Resolution des Gouverneursrates der Atomenergiebehörde IAEA den Bau von insgesamt zehn neuen Anlagen zur Urananreicherung angekündigt. Irans Parlamentspräsident Laridschani nannte das Verhalten der IAEA „eine lächerliche Politik von Zuckerbrot und Peitsche“.

In großer Dunkelheit: Junge iranische Frauen und Männer wissen nicht viel über Sexualität

Liebe in Iran

Sex aus Protest

Ein herausfordernder Blick, ein tiefer Ausschnitt: Die Sexualität ist das Werkzeug der Jugend in Iran, um mit alten Tabus zu brechen und um aufzubegehren gegen das, was der Staat ihnen untersagt. Der Protest, der in der Politik brutal unterdrückt wird, wird im Privaten gelebt. Von Christiane Hoffmann, Teheran

Iran

Fünf Oppositionelle zum Tode verurteilt

Wegen der Proteste nach der umstrittenen Präsidentenwahl im Iran sind einem Bericht des staatlichen Rundfunks zufolge bislang fünf Menschen zum Tode verurteilt worden. 81 hätten Haftstrafen von bis zu 15 Jahren erhalten, meldete der Sender IRIB am Dienstag.

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Iran

Protest in Teheran: „Tod den Diktatoren“

Am 30. Jahrestag der Besetzung der amerikanischen Botschaft haben sich Polizei und Demonstranten in der iranischen Hauptstadt Teheran schwere Straßenschlachten geliefert. Angeblich sollen beim Einsatz der Bassidsch-Miliz auch Schüsse gefallen sein.

Das Bild aus dem Jahr 1979 zeigt drei der amerikanischen Geiseln bei Geprächen mit Journalisten

Iran

Ein umkämpfter Jahrestag

In Teheran zelebriert die Regierung die Erstürmung der amerikanischen Botschaft vor 30 Jahren. Der 4. November ist einer der heiligsten politischen Feiertage der Islamischen Republik. Die iranische Opposition nutzte die gelenkten Feiern indes zu neuerlichen Protesten. Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

Das Archivbild zeigt Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden

Iran

Ranghohe Kommandeure der Revolutionsgarden getötet

Bei einem Selbstmordanschlag sind in Iran mindestens 20 Menschen getötet worden. Unter den Opfern sind offenbar ranghohe Kommandeure der Revolutionsgarden. Der Anschlag ereignete sich in der Region Pischin im Südosten des Landes.

09.02.2010 13:06

Hamdani muss warten

09.02.2010 20:28

Zermatt sucht die Gipfelzone

09.02.2010 10:40

Ex-Armeechef Nef hat wieder einen Job

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