
Wenn man sieht, wie die "Politik" mit den Steuergeldern um sich schmeißt, spielen die Paar Euros keine Rolle mehr. Außerdem wenn das Paar jahrelang in Deutschland gearbeitet und Steuer bezahlt hat, steht es ihm erst recht zu .... A Propos die Ei-Transplantation erfolgte im Ausland. In Deutschland ist dieses Verfahren bei Frauen über 40 verboten. Demzufolge hat die Krankenkasse kein einziges Ct ausgeben müssen. So eine langjährige und schwere Therapie (Hormonbehandlung - Suche einer geeigneten Spenderin und Klinik, Aufenthalt im Ausland, etc. ) kann sich nur wenige leisten. Sie zahlen alles selber.
Die deutschen Gesetze zwingen Frauen, dazu moral verwerflich zu handeln, d. h. die Nöte anderer Frauen z. B. in Rußland auszunutzen, wobei keiner will, dass es dazu kommt. Eier spenden sollte genauso "naturlich" und tabulos erfolgen wie Sperma spenden, auch wenn dies ein schwerer Eingriff für die Spenderin ist. Aber wenn eine es will, soll sie.

Zuerst muss ich leider sagen, sehr geehrter Herr Huber, Ihrer Wette kann ich aus der bisher gemachten Erfahrung in diesem unserem Lande nicht gegenhalten; ich würde verlieren.
Ein Kind mit 64 Jahren durch künstliche Befruchtung in die Welt zu setzen, ist eine Form eines schier nicht vorstellbaren Egoismus´. Diese Gewissenlosigkeit wird besonders deutlich, wenn mann sich folgendes vorstellt: Wenn das Kind in die Schule kommt, ist seine Mutter 70 Jahre alt; bei ersten Problemen, die vielleicht aus der Pubertät resultieren, steht d. Jugendlichen eine alte Frau von 78 Jahren aktiv zur Seite! Macht nichts, der Staat wirds dann schon richten. Trotzdem oder gerade deshalb kann man nur hoffen, dass das Aschaffenburger Jugendamt das Wohl dieses bedauernswerten Kindes bereits heute im Auge hat.

Was wollen wir wetten dass der Steuerzahler die Geburt, und weitere Kosten dieser "Erungenschaft" bezahlt hat?