Die Söhne Romeo und Cruz sind überall dabei: Victoria Beckham

Perfekte Eltern als Vorbild?

Genug gerackert, Super-Mutti

Sie kochen gesund, reiben sich auf fürs Kind und sehen dabei noch toll aus: Frauen, deren Perfektionismus anderen Schuldgefühle einjagt. Aber sind sie wirklich ein Vorbild? Geht es nicht vielmehr um das beste Modell für jeden Einzelnen? Von Anna von Münchhausen

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Mai 2008 09:23

Merci!

Ute Hamelmann (schnutinger)

Habe ihren wunderbaren Artikel gerade in der FAS gelesen. So viel Wahres! Danke für die pointierten Beobachtungen und das Fazit.

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14. Mai 2008 08:45

warum nicht von den Vätern lernen?

claudia otlo (claudiao)

... und anstatt alles selbst (perfekt) machen zu wollen, einfach Aufgaben und Verantwartung abgeben - z.B. an den Vater? Schließlich haben die meisten Kinder 2 Elternteile. Es ist ja erschreckend, dass lediglich 10% der Väter Elternzeit nehmen, und von diesen dann auch noch 60% lediglich 2 Monate. Weniger als 5% der Väter nehmen sich also mehr als 2 Monate Zeit für ihre Kinder! Vielleicht auch weil neben der Super-Mutti niemand anderes an das Kind rankommt - auch nicht der Vater?

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13. Mai 2008 23:12

"Wieder mal nichts verstanden?"

Lars Uhlson (Uhlson)

@W.P. Bayerl (Dr.Bayerl) Wenn Frauen schon meist mit einer Doppelbelastung leben müssen, müssen sich sich auch noch durch Perfektionismus des Leben schwer machen. Man kann sogar vermuten dass weniger mehr sein kann - weil Kinder in die so viel investiert wird, dann auch unter hohen Erwartungsdruck geraten. Ein bißchen gelassenheit ist nie verkehrt.

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13. Mai 2008 22:10

Danke!

Christine Jakeman (Ruben2)

"Stattdessen sollten wir dieses vermeintliche Ideal endlich entzaubern. Nämlich als eine unrealistische Fiktion, an die keine Frau, die halbwegs bei Verstand ist, auch nur einen einzigen Gedanken verschwenden muss." Wie wahr, wie wahr! Es wurde auch endlich mal Zeit, daß das einer sagt.

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13. Mai 2008 22:07

HM!?

Stefanie Neubert (contactsteff)

Nun, vielleicht bin ich diesem Druck einfach noch nicht ausgesetzt, weil mein Nachwuchs erst kurz vor dem kindergrippefähigen Alter steht, aber meinen Sie nicht doch, Sie sehen das etwas zu eng, liebe Frau von Münchhausen??? Sie sagen es ja selbst, sie haben es geschafft - mal mit Hängen und Würgen und mal ganz reibungslos. Diese Situation ist doch viel eher Realität als jeder Perfektionismus und mal ehrlich, dass weiß FRAU doch. Ich habe bisher zumindest kein Problem mit "Super-Muttis", fühle mich nicht von Frau von der Leyen bedroht, hätte gerne so viel Kohle wie Angelina Jolie, damit ich auch noch zwei Kinder adoptieren kann und finde, Madonna hat vor gut zehn Jahren eine Bresche für spät-erstgebärende Mütter geschlagen. Vielleicht hat die Öko-Mutti ja auch mal einen ganz nützlichen Tipp - jede Mutter hat doch ihren ganz eigenen Spleen. Wir leben in einer individualisierten Gesellschaft und deshalb darf jede Frau/Mutter individuell sein - nicht nur ich! ;O) Ein Umstand übrigens, der leider tatsächlich in der Mehrheit der weiblichen Köpfe noch nicht angekommen zu sein scheint - mir ein Rätsel wieso eigentlich nicht.

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13. Mai 2008 21:52

wieder ein mütterfeindlicher Beitrag

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

der Letzte Satz macht es am deutlichsten: "keine Frau, die halbwegs bei Verstand ist,......" gute Mütter sind also nicht bei Verstand???

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