Johannes Hoffmann (links, 9 Jahre) und seine Schwester Gloria (7)

Jugendämter in der Kritik

Wegnehmen ist das Einfachste

Die Schicksale vernachlässigter und getöteter Kinder bewegen die Nation. Von solchen, die aus falscher Fürsorge von ihren Eltern getrennt werden, erfahren wir zu wenig. Nun brechen drei Familien das Schweigen und erheben schwere Vorwürfe gegen deutsche Jugendämter. Von Katrin Hummel

Lesermeinungen zum Beitrag

21. März 2008 10:14

Da schreibt man als einziger Betroffener seine ehrliche Meinung...

Marco Vogt (VogtNbg)

und sie wird negativ bewertet.

Na ja, jeder weiß immer alles besser, in sofern unterscheiden sich viele hier nicht von den Jugendämtern, die sie kritisieren.

Danke nochmal, dass ich ins Heim kommen konnte und zu Pflegeeltern! Ich bin wirklich dankbar dafür! Es war ein Segen!

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18. März 2008 22:03

Die ZauberlehrlingIn

Holger Sulz (H._Sulz)

Meinen Vorrednern will ich die Leitprämisse unserer 68er Institutionenmarschierer zu bedenken geben: "Das Private ist politisch."

Wo finden sich die Heerscharen des linken lila Breis wieder, die die Soziopolitoinstitute der linken "pädagogischen" Hochschulen ausgekotzt haben? In den Jugendämtern.

Der Altlinke Mattussek vom Spiegel hat aus persönlicher Betroffenheit heraus vor zehn Jahren ein wichtiges Buch geschrieben: "Die vaterlose Gesellschaft". Er nennt darin erschütternde Fakten. Jugendämter- ein Katastrophenkulminationspunkt von Hardcorelesben (remember Anita Heiliger vom "Deutschen Jugendinstitut" oder die Lesbe Pusch, die als kinderlose "Expertin" Kindergärtnerinnen in der körperlichen Abstrafung von männlichen Kleinkindern "beraten" durfte und "Beibringung von Wunden" empfahl), gescheiterten Patchworkerinnen mit drei Kindern von ca. fünf Vätern, Neurototussen links- kaputter Provenienz: Familie ist da, wo alle aus einem Kühlschrank fressen, so die Ex- Ministerin Renate Schmidt, SPD. Als Sahnehäubchen jetzt die feministische Herrenreiterin vdL (CDU) mit den kruden Plänen von Säuglingsdeponien. Hat da irgendwer noch Fragen offen?



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18. März 2008 13:23

Wieso wird immer nach dem Eingriff des Staates verlangt?

C. Sperl (casper22)

Der Beitrag ist erschreckend.
Warum ist Deutschland eigentlich das einzige Land, dass wirklich alles reglementieren muss? Wenn die Bürger immer nur nach einem Einschreiten des Staates schreien... dürfen wir uns auch nicht wundern wohin das Ganze eines Tages führt... -Wir sind schon auf dem besten Weg dahin.
Durch die beabsichtigte Gesetzesänderung ist ja keine Familie mehr vor der Willkür des Beamtenapparates gefeigt. Ist das noch eine Demokratie, in der jeder Einzelne die Verantwortung von sich weißt und den Einrichtungen so viel Macht überträgt? Ich halte das für äußerst bedenklich.
Einrichtungen des Staates sollten den Familien eine Hilfestellung geben. Aber nicht ohne entsprechender Überprüfung entscheiden dürfen.
Wir Bürger täten gut daran in den entsprechenden Fällen hinzuschauen -und nicht weg.

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18. März 2008 12:19

Nicht nur die Jugendämter

Andreas Frick (Hephaistos)

Es gibt in Deutschland sicher viele Probleme damit, daß Jugendämter zu
spät oder gar nicht eingreifen, aber die Behördenwillkür bei Leuten, die sich nicht
wehren können, ist leider ein generelles Problem. Dies trift nicht nur auf den
Bereich der Kinder- und Jugendwohfahrt zu, sondern ist vor allem bei alten Menschen ein
riesiges Problem. Gerade Heiminsassen werden regelmäßig unter Betreuung gestellt,
sprich entmündigt, ohne daß sie eine Chance haben, sich dagegen effektziv zu wehren,
auch wenn diese Maßnahme gar nicht nötig ist. Aus eigener Erfahrung mit mit dem Fall
meiner Tante weiß ich, daß die zuständigen Richter oft mit den Heimen paktieren und es
keinesfalls um das Wohl des Betroffenen geht. Die Arroganz der Macht ist sehr beklemmend.
Wie immer hat man auch hier nur eine Chance, wenn man genügend Geld für gute Anwälte
hat. Erscheint man als Verwandter mit einem solchen und hat kein Problem damit, durch alle Instanzen zu
gehen, sind die Behörden und erstinstanzliche Gerichte sehr viel vorsichtiger als sonst.
Ein verlorender Prozeß ist nicht gut für die Karriere. Durch diese Erfahrung habe ich
leider mein Vertrauen in den Rechtsstaat entgültig verloren.

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18. März 2008 10:27

@Marco Vogt

Eva Mieslinger (mieslin)

Natürlich gibt es die Fälle, bei denen Kinder ihren Eltern entzogen werden müssen, keine Frage. Wir haben über die Medien zur Genüge Berichte über vernachlässigte Kinder gehabt, bei denen nicht oder zu spät Maßnahmen ergriffen wurden.
Das rechtfertigt aber keinesfalls, dass Mitarbeiter der Jugendämter Familien schikanieren und Kinder aus weitgehend intakten Familien reißen, weil anscheinend falsche oder beliebige Kriterien bei der Einschätzung der Situation angesetzt werden. Auch nicht zu unterschätzen ist ein immer noch verbreiteter Bürokratismus vieler Menschen hierzulande, der blind macht für alles, was in der Norm nicht vorkommt - z.B. (wie schon gesagt wurde,) dass Familien mit mehr als 2 Kindern per se suspekt sind. Oder wenn Menschen aus Armut sehr einfallsreich sparen - vorhandenes heißes Wasser in die Waschmaschine/geringere Stromkosten - dann trifft das auf Unverständnis. So was gibt es nur in einem superreichen Land wie D, wo alle vergessen haben, dass der Wohlstand nicht immer war und kein Anspruch darauf für die Ewigkeit besteht.

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18. März 2008 09:32

Kindesentziehung mit Hilfe des Jugendamtes

Werner Loose (Beaglepower)

Im Dezember 1998 entführte meine Ex-Frau unseren ehelichen Sohn, damals 4 1/2 Jahre alt. 3 Jugendämter halfen ihr bei der Kindesentziehung. 2004 wurde mir das Sorgerecht aberkannt, wegen Elterlichen Streitigkeiten. Vorausgegangen war, dass ich ein Jugendamt um Hilfe gebeten habe, weil sie ihren Sohn aus erster Ehe schwerst mißhandelte hatte. Meine Frau tauchte im Odenwald unter. Lt. Akten der Staatsanwaltschaft wurde dort unser Sohn von ihrem alkoholkranken Liebhaber ebenfalls schwerst mißhandelt. Der Sohn aus erster Ehe sucht Zuflucht in einem Kinderheim. Das letzte Jugendamt vereitelte jegliche Umgangskontakte zwischen mir und einem Sohn. Ich habe meinen Sohn seit 1998 nicht mehr gesehen. So nebenbei hatte meine Ex-Frau unsere eheliche Wohnung, in meiner Abwesentheit, komplett leer geräumt. Mein KFZ unterschlagen ( besaß ich bereits vor der Ehe ) und zerstört. Mich mit diversen Strafanzeigen überzogen, etc. etc. Allen drei Jugendämter war bekannt, daß meine Ex-Frau regelmäßig und psychologischer/psychiatrischer Behandlung war.
Willkommen in Deutschland

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18. März 2008 09:25

"Außerdem zeige sie bedingungslose Solidarität ...."

Markus Teuber (arathorn)

...mit dem Deutschen Staat und seinen Institutionen !

Ist es nicht das,was man in Deutschland so gerne und von jedem sehen würde,in wehmütiger Erinnerung an zwei historische Ereignisse "bedingungslosester Solidarität" (1933- 45 3.Reich und 1946 -1989 DDR) ?

Und wenn es eben im Großen nicht geht - weil sich die "Reichen" und die Klugen durch Wohnsitzverlagerung und Auswandern entziehen,willfährige Untertanen sein zu sollen,dann eben im Kleinen - bei denen,die sich mangels Geld,Ausbildung oder wegen der Kinder nicht entziehen können.

Beware: The German "Untertan" is back !

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17. März 2008 23:34

Geschockt und sprachlos!

Jan Edel (SFeV)

... auch dass Jugendämter und dort angestellte Personen solche Macht ohne genau definierten Maßstab haben. Bei Kinderheimen vermute ich dann ebensolches Potential zu Amts- und Machtmissbrauch. Wer kann das alles unabhängig kontrollieren?
Ist es nicht an sich höchst bedenklich, wenn Familienpolitiker, Behörden, Beamte für sie ziemlich fremde Familien das Wohl, die Werte, die "richtige" Erziehung, die (Leit-)Kultur, übrigens auch die richtige Bildungsfom und Schulstruktur definieren und bestimmen? Ich sehe da einen furchtbaren und gefährlichen Trend, der gar nicht wahrgenommen wird.
Wo sind wir als Gesellschaft nur hingeraten, wenn alle Verantwortung, alle Selbstbestimmung, alle eigene Kompetenz freiwillig und sogar fordernd an "den Staat" abgegeben wird. Der Staat muss auffangen, wenn Einzelne versagen. Aber in einer freien und leistungsfähigen Gesellschaft muss der einzelne Bürger selbst jederzeit souverän und kompetent bleiben und entscheiden können. Ansonsten zerfällt ein Staat auf Dauer, oder? Deshalb sage ich: Leute mit Kindern an die Macht!


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17. März 2008 22:59

Aus diesem Bericht würde ich gern lernen, ...

Peter Zentner (Caterwaul)

... ob wir in einem verspäteten DDR-Albtraum oder in einer unentrinnbaren Malaise staatlicher Fürsorge stecken. Kein Vorwurf an Katrin Hummel; steht mir auch gar nicht zu. Sie recherchiert und schreibt fleckenlos (eigentlich meine ich flawlessly), kann dem Problem aber keine Lösung beibiegen. Wie denn auch? Die ambulanten Elternhäuser können keine Familie ersetzen.
Die geschilderten Beispiele greifen allesamt ans Herz.
Und was wir, als Individuen oder als Gesellschaft, so lieb, sozial und gut reparieren zu können meinen, geht in zwei von drei Fällen in die Hose.
Weil's halt von außen kommt, vermute ich. Familien funktionieren anders: von innen; sie ruhen auf dem vielzitierten Gundvertrauen, das in den Minuten der Geburt entsteht und dank Geschichten erzählender (oder wenigstens vorlesender) Eltern, die vielleicht auch a wengerl singen oder musizieren können, auch die turbulenteste Pubertät weit überdauert — und für Familienbande sorgt, für die niemand sich verbiegen oder verstellen muss.
So was gibt's. Ist keineswegs so in wie iPods oder MySpace, zugegeben. Aber ungeahnt dauerhafter.
Doch wo bleiben die Kinder, die in andere, flüchtigere Elternhäuser hineingeboren werden?
Die Gesellschaft kann Eltern nicht ersetzen.



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17. März 2008 21:48

Als der kleine Kevin in Bremen

Torsten Klier (TorstenKlier)

gelegentlich eines Knastaufenthaltes seines Alkoholiker-Vaters im Kinderheim untersucht wurde, stellte der Arzt furchtbare Unterernährung und Brüche an beiden (!) Unterschenkeln fest.
Das Jugendamt unternahm NICHTS.

Aber wenn im Haushalt zu wenig Wäschetrockner sind, läuft das Amt Amok.

Ein im Zuge der Wormser Kinderschänderprozesse vor den (nachweislich unschuldigen) Eltern angeblich geretteten, in ein Heim verschlepptes Kind ist unterdessen tot. Was in Kinderschützerkreisen niemand stört. Dort ist man der Meinung, es sei für ein Kind besser tot zu sein als ungeschützt.
Dass das kein Einzelfall ist, kann jeder hier nachlesen:
http://www.kinderklau.net

Ein Heim erhält für ein Kind pro Monat 4.000,-€ - eine lukrative Einnahmequelle. Natürlich streiten die ab, aus monetären Gründen die Kinder zu klauen.
Wäre nur schön, wenn die andere glaubhafte Motive anführen könnten. Können die aber nicht.

Fazit:
DIE JUGENDÄMTER GEHÖREN ABGESCHAFFT!

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17. März 2008 21:20

Die Norm-Familie?!

Melissa Mauch (beatbetrieb)

Nein, auch Jugendämter sind nicht perfekt - und trotzdem... Wenn man diesen Artikel liest, drängt sich mir trotzdem der Verdacht auf, dass die Mitarbeiter des entsprechenden Jugendamtes fragwürdige Maßstäbe für ihre Beurteilung einer "gesunden" Familie haben. Da ich selbst in dieser "Branche" tätig bin meine ich, mir ein Urteil erlauben zu dürfen. Die beschriebene Familie macht auf mich in keiner Weise einen besorgniserregenden Eindruck. Was ist denn in unserer Welt und Gesellschaft heute gefragt? Eine "Norm-Familie"? Sind nur Familien in denen jedes Kind sein eigenes Zimmer hat, die neusten Klamotten trägt und wo reichlich Geld da ist "gute Familien"? Wo sind Werte wie teilen, Rücksicht nehmen, gegenseitige Achtung und Respekt noch gefragt? Heute scheinen alle Familien mit mehr als zwei Kindern schon mal per se "verdächtig" zu sein. Mir hat meine große Familie auf jeden Fall gut getan und mit Sicherheit nicht geschadet. Zu den Kreuzen in den Zimmern: Vielleicht steht und bekennt sich die Familie auch einfach zu ihren christlichen Überzeugungen, oder? Aber auch das ist ja leider in unserer Gesellschaft nicht mehr gefragt! Respekt vor Menschen, die in dieser Geselleschaft den Mut zu einer großen Familie haben!

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17. März 2008 20:33

Hat man bei aller Vergangenheitsbewältigung immer noch nicht erkennen wollen,

Udo Steffen (steffenu)

zu welcher Bösartigkeit unkontrollierte Macht führt, der werfe einen Blick in die unbewältigte Gegenwart! Die echten Probleme heißen nicht "Kinderrechte ins Grundgesetz!" , sondern Kompetenz und Fachaufsicht für Jugendämter. Die UN-Kinderrechtskonvention hat D immer noch nicht vollständig umgesetzt. Warum??? Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat D schon mehrfach wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen an Eltern und Kindern zu hohen Geldstrafen verurteilt, die natürlich nicht von den Tätern sondern vom Steuerzahler aufgebracht werden. Und wenn ein Gericht die Herausgabe von Kindern an ihre Eltern anordnet, dann pflegen die verfassungsfeindlichen Jugendämter das noch zu verzögern.... oder ganz zu ignorieren. Keine Einzelfälle.
Näheres in den Veröffentlichungen von Dr. Karin Jäckel, Astrid v. Friesen, Dr. Dieter Katterle und unter www.kleinelisa.at.tt/

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17. März 2008 18:32

Heile Familie auf amtsdeutsch

Eva Mieslinger (mieslin)

Die Geschichten sind nur schwer erträglich. Als ob ein Kinderzimmer mehr oder weniger oder ein Wäschetrockner und dergleichen für das Wohl der Kinder eine wesentliche Rolle spielen würden.

Wenn ich das lese, frage ich mich, ob nicht ein Teil der Sozialarbeiter stärkstens therapiebedürftig ist. Was ist das für ein Bild von "heilen Familien", wenn nicht zwischen Armut und/oder Individualität einerseits und Verwahrlosung andererseits unterschieden werden kann. Es ist grauenhaft, wieviel Schaden durch solche Maßnahmen der Ämter in den Familien angerichtet wird. Das Wissen um das was Kinder und Familien wirklich brauchen, ist in diesem Land sagenhaft unterentwickelt.

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17. März 2008 18:32

Tragisch aber leider...

Jitzak Tanenbaum (tanenbaum)

...dürfen wir eines nicht vergessen:

Wenn Fälle von Kindesverwahrlosungen bekannt werden, wird laut ins Horn der Entrüstung geblasen, Politiker und Pastoren stehen stramm und geloben Besserung. Also muß der Staat besser aufpassen und was tun. Wie das dann aussieht, wird ja hier beschrieben.

Wer falsch negative Ergebnisse fürchtet und entsprechend handelt, muß mehr falsch positive in Kauf nehmen.

Der perfekte Zustand, daß der Staat auf alles achtet und nichts falsch macht, läßt sich leider nur mit perfekten Menschen organisieren. Die gibt's aber zum Glück noch nicht.

J.T.

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17. März 2008 17:18

Ich bin froh ins Heim gekommen zu sein!

Marco Vogt (VogtNbg)

Das hat mir erst die Möglichkeit über die Dauerpflege eine gute Bildung zu erlangen, zu studieren und einen guten Job zu bekommen.

Danke, dass Ihr mich damals ins Heim gesteckt habt, danke, dass dies damals noch leichter war als heute!

Danke dass ich diese Chancen bekommen habe und nutzen konnte!

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